Deutscher Kinderschutzbund,
OV Recklinghausen e.V.
Wildermannstr. 51 - 53
45659 Recklinghausen

Tel.: 02361 / 10 94 94
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Presse

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 "RZ" vom 17.12.2016
Fotokalender von Helmut Berndt geht in die dritte Auflage
Zum dritten Mal hat Fotodesigner Helmut Berndt (r.) einen Benefiz-Kalender aufgelegt. Für die Ausgabe 2017 hielt der Recklinghäuser Wasserstraßen der Region fest. Die Auflage von 610 Stück haben 19 Unternehmer im Vest zum Preis von jeweils 21,50 Euro als Weihnachtsgabe für Kunden aufgekauft, unter anderem (v.r.) Thomas Brendel, Gregor Verloh, Harald Taron, Reinhold Ginzel, Klaus Hogrebe und Brigitte Breuer. Fünf Euro ihres Einkaufspreises und insgesamt 975 Euro reichte Berndt nun an Peter Specka (l.) vom Kinderschutzbund weiter. – Foto: Richter
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Recklinghäuser Unternehmen kauften Helmut Berndt den Fotokalender 2017 Thema Wasserwege ab, 975 Euro Einnahme geht an den Kinderschutzbund. ____________________________________________________________
"RZ" vom 16.12.2016

Der Fenster- und Türen-Fachbetrieb „motiv“ verzichtete auch in diesem Jahr wieder auf Weihnachtsgeschenke für Kunden. Die Chefs Thomas und Steffen Klahn (v.l.) beließen es bei einem Kartengruß und spendeten stattdessen 1.000 Euro an den Kinderschutzbund. Vorsitzender Hennes Sorger nahm den Betrag dankend entgegen. – Foto: Richter
1461073 w950h600v15898 210 0008 1107491 RZL motiv KiSchuBu 2Motiv verzichtete auf Weihnachtsgeschenke für Kunden und spendete 1000 Euro an den Kinderschutzbund. v.l. Thomas und Steffen Klahn, Hennes Sorger.
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„RZ“ vom 08.12.2016 / Glühwein und Kinderpunsch im Dienste der guten Sache
Wenn "Recklinghausen leuchtet", dann geht die Kanzlei Dr. Strutz auf die Straße und verkauft an den drei Freitagen von 18 bis 22 Uhr Glühwein und Kinderpunsch von ihrer Zweigstelle am Herzogswall 19. Stets werden die gesamten Einnahmen dem Kinderschutzbund RE gespendet. Diesmal brachten Maximilian und Aline Strutz (r.) 1320 Euro mit, die Ann-Christin-Oneschkow als pädagogische Leiterin des Kinderschutzbundes gerne entgegen nahm.

1457019 w950h600v45109 210 0008 1104664 rzl Strutz 9233Spendenübergabe RA Kanzlei Strutz, Glühweinaktion zu RE leuchtet.
Foto: Wiethaup
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RZ“ vom 17.11.2016 (Copyright 17.11.2016 MedienhausBauer)
Angekommen Kinderschutzbund bezieht kernsanierten „Treffpunkt“ / Partner für Integrationskurse gesucht von Michael Richter PAULUSVIERTEL.
Mit Sack und Pack hat der Kinderschutzbund rübergemacht. Von der Straße „Auf den Flachsbeckwiesen“ einen Steinwurf weiter an die Wildermann-straße. Eine kleine Sache? Nein. Für den Kinderschutzbund, der sich bislang mit 120 m² und einen Raum begnügen musste, ist es ein großes Ding. Die Zukunft des Kinderschutzbundes im runderneuerten „Treffpunkt“ an der Wildermannstraße misst 500 m². Der Umzug in das ehemalige Lehrlingsheim für Bergleute erfolgte zum 1. November. Große Fensterfronten lassen Tageslicht hinein. Weiße Decken und Wänden sorgen für noch mehr Weite, der dunkle PVC-Boden liefert einen scharfen Kontrast. „Leichte Kratzer können wir da sogar rausschleifen“, erklärt Vorsitzender Hans-Günter Sorger pragmatisch.
Den Umzug des Kinderschutzbundes ermöglicht hat die Vivawest. Das Wohnungsunternehmen verlangt wie schon am alten Standort keine Miete, spendet zusätzlich regelmäßig 15000 Euro zur Deckung der Personalkosten und bestellte jetzt auch den Umzugswagen. Die jährliche Unterstützung summiert sich auf 40000 Euro. Die Kernsanierung des Treffpunkts samt Einbau eines barrierefreien Bades ließ sich Vivawest noch mal rund 100000 Euro kosten.
Verschwunden sind Holzvertäfelung über den Köpfen und an den Seiten, ebenso der Teppich und die betagte Elektrik. Um den Betrieb nicht zu stoppen, wurde bei der Kernsanierung lediglich ein Raum ausgespart. Der wird nun nachgeholt. Der Kinderschutzbund ist Ankermieter, hat Spiel- und Krabbelgruppen im Angebot, bietet gemeinsames Abendbrot und Beratung an.
Weitere Nutzer wie der Männergesangsverein Blumenthal, der Geschichtskreis, die sportlichen „lahmen Enten“, eine Skatrunde und eine private Englisch-Nachhilfe entrichten einen Obolus. „Sie sind keine Untermieter, zahlen lediglich für Strom und Wasser an den Kinderschutzbund“, erklärt Uwe Goemann, Geschäftsführer der Vivawest-Stiftung. Der Kinderschutzbund trägt die gesamten Nebenkosten. Hans-Günter Sorger ist nun auf der Suche nach einem Bildungsträger. „Wir wünschen uns noch einen Kooperationspartner, der mit uns Integrationskurse anbietet“, sagt der Vorsitzende. Im alten „Treffpunkt“ tat dies die Revierarbeitsgemeinschaft für kulturelle Bergmannsbetreuung (REVAG). Denise Anton, Geschäftsführerin des Kinderschutzbundes, und die pädagogische Leiterin Marie-Christin Oneschkow sind auch so schon sehr glücklich. Insbesondere, weil der ehemalige Speisesaal des Wohnheims sich durch massive Schiebetüren leicht zweiteilen lässt . „Wir hatten bislang nur einen Raum. Nun können wir parallel Angebote machen und haben so eine größere Bandbreite“, sagte Denise Anton.
Auch für Erwachsene soll es im neuen Jahr Aktionen und Treffen geben. Über den Namen des Haues herrscht hingegen noch Uneinigkeit.. „Treffpunkt des Kinderschutzbundes“ begeistert Goemann vom Hauseigentümer Vivawest nicht besonders. „Die Leute sagen hier, sie gehen in den Treff“, weiß Marie-Christin Oneschkow aber aus den ersten Tagen in der neuen Heimat. Fest steht jedoch schon eines: Eine große Eröffnungsparty wird es im Januar geben. Gruppen, die regelmäßig oder unregelmäßig die neuen Räume des Kinderschutzbundes, Wildermannstraße 51-53, nutzen möchten, melden sich unter 109494.

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Der Kinderschutzbund hat zum 1. November 2016 neue Räume im Treffpunkt an der Wildermannstrasse 51-53 bezogen. V.l. Uwe Goemann (Geschäftsführer der Vivawest-Stiftung), pädagogische Leiterin Marie-Chrsitin Oneschkow, Geschäftsführerin Denise Anton, Vorsitzender Hans-Günter Sorger.

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"MZ" vom 09.09.2016

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„RZ“ vom 20.07.2016

„Es geht voran“ Umbau des Wildermanntreffs soll im Oktober abgeschlossen sein / Kinderschutzbund zieht ein Von Alexander Spiess PAULUSVIERTEL.
Jeder echte Umbau ist zunächst einmal ein Rückbau. Das gilt auch für die Renovierung des Wildermanntreffs. Wände, Böden und Decken des Saals sind derzeit wieder so nackt, wie die Maurer sie einst schufen. Im Oktober will der Kinderschutzbund als Ankermieter in die Räume an der Wildermannstraße einziehen. Vorsitzender Hans-Günter Sorger ist zuversichtlich, dass der Zeitplan nach dem Start der Arbeiten Anfang Juni eingehalten werden kann. „Von draußen sieht man zwar wenig, aber innen geht es voran“, sagt er. Gestern verlegte ein Elektriker neue Kabel.
Hans-Günter Sorger und die anderen Aktiven des Kinderschutzbundes müssen sich über viele Dinge Gedanken machen, die bei Kernsanierungen üblicherweise anstehen: Wie viele Steckdosen sollen wo hin, welcher Bodenbelag ist der passendste, reicht die bestehende Heizungsanlage aus? Das Budget gibt die Vivawest-Wohnungsgesellschaft vor. Sie will wie berichtet 150000 Euro in den Umbau investieren. An der späteren Miete beteiligt sich die Vivawest-Stiftung.
Der Kinderschutzbund wiederum vermietet die Räume gegen einen geringen Nebenkosten-Obolus an Vereine und Gruppen unter und nimmt somit die Stelle der „Revierarbeitsgemeinschaft für kulturelle Bergmannsbetreuung“ (REVAG) ein, die sich Anfang vergangenen Jahres aus dem Wildermanntreff zurückgezogen hatte. Dafür zieht der Kinderschutzbund von seinen bisherigen Räumen an der Straße „Auf den Flachsbeckwiesen“ (ehemals Blumenthalallee) um an die Wildermann-straße. Geschätzte Entfernung: 250 Meter. Im Lokal Auf den Flachsbeckwiesen möchte die Wohnungsgesellschaft nach dem Kinderschutzbund am liebsten eine Bäckerei mit angeschlossenem Café sehen. Aus den bisher übersichtlichen 100 m² Nutzfläche des Kinderschutzbundes werden im Wildermanntreff 500 m². Platz genug für den neuen Ankermieter und die bisherigen Nutzer wie den Männergesangverein Blumenthal, den Geschichtskreis General Blumenthal, die Frauengruppe, den Skatclub und alle anderen. Mit dem Ring Deutscher Bergingenieure konnte Hans Günter Sorger schon einen weiteren Nutzer gewinnen. Bislang tagte der Zirkel auf Auguste Victoria. Doch dort stehen die Förderbänder mittlerweile ebenfalls still. Bodenbeläge und Wände des modernisierten Wildermanntreffs sollen möglichst strapazierfähig sein. Auch eine neue Toilettenanlage und ein Wickelraum werden gebaut. Der große Saal wird sich dreifach unterteilen lassen, damit er möglichst flexibel genutzt werden kann. Gruppen, die an einer Nutzung des Wildermanntreffs interessiert sind, melden sich bei Denise Anton vom Kinderschutzbund unter 109494. www.kinderschutzbund-recklinghausen.de Copyright 20.07.2016 MedienhausBauer

1377999 w950h600v37575 210 0008 1066884 RZL Umbau
Wildermanntreff wird umgebaut, Kinderschutzbund zieht ein, Uwe Goemann (Vivaweststiftung, l.) und Hennes Sorger (Vorsitzender Kinderschutzbund) studieren Pläne, 190716
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„RZ“ 17.06.2016
Deutsche Bank spendet im Nachgang des Kinder-Aktions-Sommerfest 1000 Euro an Kinderschutzbund, v.l. fest-Oragnisatorin Aline Strutz, Denise Anton und Hennes Sorger von Kinderschutzbund und Kristina Breuer, leiterin des Privatkundenbereichs bei der Deutschen Bank.
1357174 w950h600v61004 210 0008 1057800 RZL DeutscheB KiSchuBu 4 _____________________________________________________________________________________

„RZ“ vom 08.06.2016
Maximilian und Aline Strutz (v.r.) uebergeben Verkaufserloes vom Kinder-Aktions-Sommerfest auf dem Rathausplatz an Denise Anton und Peter Specka vom Kinderschutzbund.
1350989 w950h600v15685 210 0008 1054779 RZL Strutz Kinderschutz 1
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„RZ“ vom 20.05.2016 (Copyright 20.05.2016 MedienhausBauer)
Boxen-Jagd ist schnell beendet Lautsprecher-Verkauf im Kino bringt 1380 Euro für Kinderschutzbund INNENSTADT.(eh)
Der Andrang war groß, die Warteschlange lang: Das Cineworld-Kino an der Kemna-straße hat seine alten Surround-Lautsprecher ausgemustert. Zehn Minuten nach Verkaufsstart waren alle Boxen weg. „Die Ersten standen schon vormittags auf der Matte“, bemerkte Theaterleiter Kai-Uwe Theveßen schmunzelnd. Und das, obwohl der Verkauf erst um 18 Uhr begann. Gegen 18.10 Uhr bekam die enttäuschte Warteschlange dann zu hören, dass die Paletten leer seien. Zuvor lagen dort 72 professionelle Kino-Surround-Lautsprecher der Marke JBL, die für 15 Euro pro Stück angeboten wurden. Für Ricardo Egler war es eine Selbstverständlichkeit, für ein solches Schnäppchen früher zu erscheinen. „So was gibt es nicht alle Tage“, erklärte der junge Mann, der direkt von der Schule zum Cineworld kam. Ricardo Egler nahm gleich zehn Boxen für Zuhause mit. Dafür waren er und sein Vater extra mit einem Transporter gekommen. „Einige kamen sogar mit einem Anhänger“, schilderte Theveßen, der zufrieden war, dass alles so schnell und reibungslos geklappt hat. Auch die drei größeren Frontlautsprecher ist das Kino losgeworden. Pro Exemplar gab es 100 Euro. Insgesamt kamen bei der Aktion 1380 Euro zusammen. ______________________________________________________________________________________

„RZ“ vom 04.03.2016
Schöner spielen im Treffpunkt Vivawest investiert 150000 Euro in Modernisierung / Kinderschutzbund zieht als Mieter ein Von Alexander Spiess PAULUSVIERTEL.
Grauer Linoleumboden, beige Wände und eine holzvertäfelte Decke: Der Wildermanntreff atmet noch immer die angestaubte Funktionalität, die öffentlichen Räumen aus den 70er- und 80er-Jahren innewohnt. Das soll sich ändern. Die Vivawest-Wohnungsgesellschaft investiert 150000 Euro, um die Räume ins 21. Jahrhundert zu katapultieren. Einen neuen Mieter hat die Wohnungsgesellschaft auch schon gefunden. Der Kinderschutzbund zieht mit seiner Zentrale um von der Straße „Auf den Flachsbeckwiesen“ (ehemals Blumenthalallee) an die Wildermannstraße 53. Im April soll der dreimonatige Umbau beginnen. „Die Pläne sind schon fertig“, sagt Uwe Goemann, Geschäftsführer der Vivawest-Stiftung. Decken, Böden und Türen werden erneuert. Auch kindgerechte sanitäre Anlagen und ein barrierefreier Zugang sind geplant. Mobile Trennwände sollen den mehr als 100 m² großen Saal bei Bedarf in drei Räume unterteilen. Zugleich weicht ein Teil der Bergbaudevotionalien von den Wänden des Treffs. Steiger-Häckel, Förderturmsilhouetten und ein Kohlebrocken aus dem Flöz Dickebank erinnern an die Bergbaugeschichte des Hauses. Denn bevor die Räume ein Treffpunkt für viele unterschiedliche Vereine wurden, lebten in dem Backstein-Gemäuer Bergbau-Lehrlinge. Die großzügig geschnittene Küche diente einst als Essensausgabe für die Kumpel des „Bullenklosters“. Später übernahm die „Revierarbeitsgemeinschaft für kulturelle Bergmannsbetreuung“ (REVAG) die Regie im Wildermanntreff. Doch vor gut einem Jahr zog sich der Verein zurück. Die REVAG wickelt sich selbst ab, da es mittlerweile keine Bergmänner mehr gibt, die einer kulturellen Betreuung bedürften. Der Betrieb ging zuletzt provisorisch weiter. Jetzt soll der Kinderschutzbund die Lücke schließen. Vorsitzender Hans-Günter Sorger will möglichst viele Gruppen und Vereine in den Treffpunkt holen. Er sagt: „Wir wollen Leben in der Bude haben.“ Den Ring Deutscher Bergingenieure habe er schon dazu gebracht, sich künftig an der Wildermannstraße zu treffen. Neue alte Besucher sind zudem der Männergesangverein Blumenthal, der Geschichtskreis General Blumenthal, ein Skatclub und eine Gymnastikgruppe. Die Nutzung der Räume ist offiziell kostenfrei. Allerdings bittet der Kinderschutzbund um eine Spende, um die Nebenkosten decken zu können. In seinem neuen Domizil bekommt der Begriff „Platz“ für den Verband eine ganz neue Bedeutung. Während dem Kinderschutzbund an den Flachsbeckwiesen etwa 100 m² zur Verfügung stehen, werden es an der Wildermannstraße 500 sein. Zu viel, für den Kinderschutzbund allein. Den bisherigen Sitz des Verbandes will die Vivawest an einen gewerblichen Nutzer vermieten. Uwe Goemann denkt an eine Bäckerei mit angeschlossenem Café. Vereine oder Gruppen, die den neuen WIldermanntreff nutzen möchten, melden sich unter 109494 bei Denise Anton, der Geschäftsführerin des Kinderschutzbundes.
Copyright 04.03.2016 MedienhausBauer__________________________________________________________

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am 03.03.2016 in RE, Denise Anton und Hans Guenter Sorger (dunkl. Jackett) vom Kinderschutzbund RE beraten mit Uwe Goemann von der Vivawest-Stiftung ueber den Umbau des Treffpunktes Wildermannstrasse.. Foto: Thomas Nowaczyk


 „MZ“ vom 22.02.2016
Für den guten Zweck gefeiert
MARL. Ein tolles Betriebsfest feierten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Knappschaftskrankenhauses und der Paracelsus-Klinik Ende letzten Jahres. Dabei dachten die Mitarbeiter des Klinikums Vest auch wieder an Menschen, denen es nicht so gut geht und insbesondere an Kinder, die Hilfe und Unterstützung brauchen.
Gesammelt wurden 3 000 Euro, die jetzt gleichmäßig verteilt, an vier Empfänger übergeben wurden. Jeweils 750 Euro nahmen entgegen: Hans-Günter Sorger für den Kinderschutzbund Recklinghausen, Dr. Walter Pohle für das Jugendprojekt WiLLmA (Sozialbetreuung von Jugendlichen zwischen fünf und 15 Jahren) in Recklinghausen und Peter Bülow für das Hülser Projekt WiLLmA („Wohnen im Laden-Lokal mit Aktionen“ / Sozialbetreuung von Jugendlichen zwischen sechs und 15 Jahren).
Ebenfalls 750 Euro erhielten die Schwestern der an Leukämie erkrankten Katrin Warmbier aus Dorsten, Elisabeth Seiffert und Sylvia Bulka, stellvertretend für Bettina Steinbauer von der Deutschen Knochenmark-Spender-Datei (DKMS).

EPaperImage 22.02.2016

Scheckübergabe vor der Klinik (vordere Reihe, v.re.): Elisabeth Seiffert mit Tochter Lena, Silvia Bulka, Andrea Pelster, Betriebsratsvorsitzende im Klinikum Vest, Gabriella Labendz, Betriebsrätin, Ulrike Schwennsen, Personalrätin, Hans-Günter Sorger, Kinderschutzbund Recklinghausen, (hintere Reihe v.l.) Dr. Walter Pohle, WiLLma Recklinghausen, Peter Hutmacher, Krankenhausdirektor und Prokurist des Klinikums Vest, Frank Fabek und Rene Parzy (beide Betriebsräte des Klinkums) sowie Peter Bülow, WiLLma Marl.

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