Deutscher Kinderschutzbund,
OV Recklinghausen e.V.
Wildermannstr. 51 - 53
45659 Recklinghausen

Tel.: 02361 / 10 94 94
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Presse


 

"RZ" vom 22.12.2013

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Glühweinstand der Rechtsanwaltskanzlei Strutz zu REleuchtet bringt 1077 Euro für den Kinderschutzbund ein, v.l. Aline Strutz, Christa Anton und Marie-Christin Oneschkow, Foto: Michael Richter am 19. Dezember 2013


 „RZ“ vom 14.12.2013

 

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Uwe Goemann (Geschäftsführer Vivawest-Stiftung), Wolfgang Pantförder (Bürgermeister), Hans Günter Sorger (Kinderschutzbund) und Robert Schmidt (Vors. der Geschäftsführung Vivawest), v.l. bei Spendenübergabe an Kinderschutzbund
Foto Nowaczyk 131211


„RZ“ vom 13.12.2013
Vivawest investiert 20 Millionen Euro
Von Theresa Breuer
RECKLINGHAUSEN. Die Breuskesbachsiedlung bekommt ein neues Gesicht. 20 Millionen Euro investiert Vivawest in die bis zu achtgeschossigen Wohnkomplexe an der Blumenthalallee. Der erste Schritt ist getan: Die zugewucherten Außenanlagen sind vom Wildwuchs befreit. Bis Anfang 2015 sollen die Fassaden der zehn Häuser saniert sein.
Auch vom alten Image, Blumenthalallee gleich Problembezirk, soll 2015 nach der Modernisierung nichts mehr übrig sein. Schmidt will gar eine „ganz neue Adresse schaffen“. Gelingen soll das auch durch eine aufwendige Umfeldgestaltung. So soll etwa ein parkähnlicher Garten mit vielen Freiflächen die Häuser umgeben. Insgesamt werde die Breuskesbachsiedlung, wie jetzt schon durch die großflächigen Rodungen passiert, luftiger. Von dunklen zugewachsenen Wegen wie etwa der Unterführung am Kinderschutzbund wolle man sich verabschieden, so die Verantwortlichen. Die Siedlung soll laut Uwe Schäfer, bei Vivawest zuständig für den Bereich Unternehmenskommunikation, nicht länger eine „dunkle Arena“ sein.
Ein sogenannter „Loop“-Weg wird sich quer durch die Siedlung ziehen. Er kann als Spazierweg, Joggingstrecke oder schlicht als Verbindungsglied der Nachbarschaft verstanden werden. Stichwort Bewohnerstruktur. Auch sie spielt eine Rolle in den Planungen von Vivawest. Menschen aus 22 verschiedenen Nationen leben in den nicht komplett ausgelasteten 368 Wohnungen der Siedlung.

 


"RZ" vom 15.11.2013
Spendenübergabe Kinderschutzbund Oriental Dance Center, Foto: J. Gutzeit, 13.11.2013

 

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„Die Welt“ vom 06.11.2013
Kinderschutzbund verlangt Abschaffung des Betreuungsgeldes
Verband: "gravierende Qualitätsmängel" bei Kinderbetreuung
Das unter der schwarz-gelben Bundesregierung eingeführte Betreuungsgeld gehört aus Sicht des Deutschen Kinderschutzbundes schnellstmöglich wieder abgeschafft. "Familien mit geringem Einkommen werden durch das Betreuungsgeld verleitet, aus finanziellen Gründen auf eine öffentlich geförderte Betreuung in einer Kita oder Tagespflegestelle zu verzichten", heißt es in einem den Dortmunder "Ruhr Nachrichten" vorliegenden Brief von Verbandspräsident Heinz Hilgers an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU).
Geht es nach Hilgers, sollte das Geld lieber investiert werden, um die "gravierenden Qualitätsmängel" bei der Kinderbetreuung zu beheben, "die auch durch den schnellen Ausbau der Kitaplätze entstanden sind". Nötig sei ein Betreuungsqualitätsgesetz, das Standards für Kindertagesstätten bundesweit sichere.
Von einer möglichen Großen Koalition aus Union und SPD erwartet Hilgers, dass sie die Kinderrechte ins Grundgesetz aufnimmt und ein familienpolitisches Gesamtkonzept gegen Kinderarmut entwickelt. Nach wie vor würden 2,5 Millionen Kinder in Deutschland in Armut aufwachsen, weshalb der Förderschwerpunkt auf bedürftige Familien gelegt werden müsse. Die von der Union beworbene Erhöhung des Kinderfreibetrags lehnt der Kinderschutzbund rundweg ab.


„RZ vom 09.10.2013“
Ein Hauch von Orient
SÜD: (rap)

 

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Mit einem farbenfrohen Schleiertanz leitete Kalima alias Sabine Kuhnke die 9. Benefiz Tanzshow im Bürgerhaus Süd ein. Dabei erhielt die Choreografin hochkarätige Unterstützung international bekannter Künstler im Bereich des orientalischen Tanzes, wie Leyla Jouvana und Roland sowie Mojgan, begeisterten das Publikum mit einer persischen Tanzdarbietung. Insgesamt 67 Teilnehmer tanzten über die Bühnenbretter, um möglichst viele Spenden für den Kinderschutzbund zu sammeln.
Foto: Pander


RZ“ vom 27.09.2013
Spendenübergabe an Heinrich Pardon Haus, 24.09.13

 

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Nicole Riemer, pädagogische Leiterin des Heinrich Pardon Hauses, freut sich über finanzielle Unterstützung in Höhe von 500 Euro. Die Spende stammt aus dem Erlös des im Juli stattgefundenen Hinsbergfestes. Stellvertretend für die zahlreichen Helfer und Unterstützer des Festes übergab nun Hans-Günter Sorger vom Kinderschutzbund gemeinsam mit Vertretern des Arbeitskreises Ost das Geld, mit dem neue Bewegungsfahrzeuge für das Heinrich Pardon Haus angeschafft werden.
Foto: Fahle 130921

 


 "RZ vom 24.09.2013
Familienfest im Blumenthal ein voller Erfolg

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Blumenthal. (rap) Das Blumentahl erwacht zum Leben: Kinderlachen schallt zwischen den Häuserwänden, die Musikanlage ist aufgedreht und das Waffeleisen läuft auf Hochtouren. Beim Familienfest herrscht buntes Treiben in der Siedlung.
„Ich mag gerne das Klettern. Letztes Jahr habe ich es acht Kisten hoch geschafft“, freut sich Merwan Mutlu, kurz bevor er beim Kistenklettern an der Reihe ist. Ohne Furcht stapelt der 7-Jährige Kiste auf Kiste und Nadine Sukowski hilft dabei. Ein paar Schritte weiter kneten Malaak Bayluon und Freundin Kalin Ali die feuchte Tonmasse. Das AWO Familienzentrum bietet diese Attraktion an und Betreuer Lars Kayma weiß: „Seit Beginn des Festes sind immer alle Plätze hier belegt.“
Organisatorin Denise Anton, vom Kinderschutzbund, ist über die große Resonanz ebenso erfreut. „Es ist deutlich mehr los, als vergangenes Jahr.“ Das Straßenfest im Blumenthal wird von allen Einrichtungen gemeinsam organisiert, die mit der Siedlung in Kontakt stehen. So bietet der Kinderschutzbund eine große Tombola an, das AWO Altenheim sorgt für das leibliche Wohl, die REVAG schminkt Kinder, die Immobiliengemeinschaft Viva West ist mit einem Glücksrad vertreten und auch die CDU und SPD feiern mit. Das Zusammenspiel der einzelnen Veranstalter gelingt, denn bei so einem großen Angebot ist für jeden was dabei. „Ich freue mich, dass so viele Kinder da sind, denn für die machen wir das!“, so Anton. Als dann noch die Square Dance Gruppe Red Rebells austreten sind auch die Eltern positiv angetan. Da können sich die Anwohner des Blumenthals schon auf das Fest im nächsten Jahr freuen.
foto pander 130921


Halterner Zeitung (Kinderseite) v. 20.09.2013
Ein Tag für Kinder
Jedes Jahr am 20. September wird in Deutschland der Weltkindertag gefeiert. Die Idee dazu hatten die Leute von den Vereinten Nationen (abgekürzt: UN). Das ist ein Zusammenschluss von fast allen Ländern der Welt, Die UN beauftragten 1959 das Kinderhilfswerk Unicef damit, einen Weltkindertag auszurichten. Unicef hilft Kindern auf der ganzen Welt, die in Not sind. Die Mitarbeiter kümmern sich zum Beispiel um Kinder, die in großer Armut leben. Am Weltkindertag soll vor allem an die Rechte von Kindern erinnert werden. Dazu gehört etwa, dass Kinder das Recht haben, ihre Meinung zu sagen und zur Schule gehen dürfen. Das ist wichtig, weil nicht alle Länder auf der Welt diese Rechte beachten. Zu den Kinderrechten gehört aber auch, dass Kinder nicht benachteiligt werden dürfen. In diesem Jahr lautet das Motto des Weltkindertages daher „Chancen für Kinder“. Denn auch in Deutschland haben nicht alle Kinder dieselben Möglichkeiten. Das ist zum Beispiel in der Schule so: Kinder aus armen Familien haben oft Nachteile in der Schule.

 

Was macht die Kiko eigentlich? (Melina Ulbrich)
Die Abkürzung Kiko steht für Kinderkommission. Das ist eine Gruppe im Bundestag, die es seit 1988 gibt. Sie besteht aus fünf Politikern, die sich für die Rechte der Kinder in Deutschland einsetzen. Die Gruppe soll aufpassen, dass die Interessen von Kindern nicht zu kurz kommen. Zu den Aufgaben der KiKo gehört etwa, dass es weniger Gewalt gegen Kinder gibt. Sie kümmert sich auch darum, dass die Sicherheit von Kindern im Straßenverkehr verbessert wird. Deshalb hat sie sich zum Beispiel dafür eingesetzt, dass es bestimmte Stoßstangen an Auto nicht mehr geben darf. Sie waren so angebracht, dass sich die Kinder im falle eines Unfalls schwer am Kopf verletzen können