Deutscher Kinderschutzbund,
OV Recklinghausen e.V.
Wildermannstr. 51 - 53
45659 Recklinghausen

Tel.: 02361 / 10 94 94
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Presse

„RZ“ vom 09.09.2017
Spenden für soziales Engagement: Neben den lokalen gemeinnützigen Organisationen spendet die Sparkasse Vest Recklinghausen jedes Jahr auch kreisweit bedeutendes, ehrenamtliches Engagement. Insgesamt mehr als 1,8 Mio. Euro schüttet das Kreditinstitut dafür insgesamt pro Jahr aus. Nun übergaben der Vorstandsvorsitzende Klaus Schild im Beisein von Landrat Cay Süberkrüb die Spendengutscheine über 83.000 Euro an 54 gemeinnützige Einrichtungen im Kreis Recklinghausen.

1602754 w950h600v24200 210 0008 1177307 reg SPK Kreisspende
(Foto: Thomas Nowaczyk)
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 „RZ“ vom 07.07.2017
Erlös aus dem Sommerfest fließt an den Schutzbund
Der Kinderschutzbund freut sich über eine Spende in Höhe von 1.347,10 Euro vom Kinder-Aktions-Sommerfest.
1569774 w950h600v55923 210 0008 1160228 rzl spende 5720
Bereits zum siebten Mal organisierten Aline Strutz (2.v.r.) und ihr Bruder Maximilian (r.) das Kinderfest vor dem Rathaus. Der Erlös aus dem Waffelverkauf ist in jedem Jahr für den guten Zweck bestimmt. Marie-Christin Oneschkow, Hans-Günter Sorger und Peter Specka (l.) vom Kinderschutzbund freuen sich über die erneute Spende.
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„RZ“ vom 12.05.2017
Wildkräuter und Erdbeeren gedeihen Flüchtlinge bauen an der Wildermannstraße Hochbeete für Kinder Paulusviertel. (oli) Über sechs Hochbeete für ihre Kindergruppen-Arbeit am Treffpunkt Wildermannstraße freuen sich die Mitarbeiter des Kinderschutzbundes. Flüchtlinge haben die Miniaturgärten für den Nachwuchs gebaut und gespendet. Die acht Flüchtlinge aus Syrien und Eritrea absolvieren im Berufskolleg Mitte des TÜV Nord eine einjährige berufsvorbereitende Maßnahme. Neben dem Deutschunterricht steht dort auch Holzverarbeitung auf dem Stundenplan. Nach Plänen von Tischlermeister und Werkstattlehrer André Thyrann fertigten die Schüler die sechs Hochbeete aus Lärchenholz, in denen nun an der Wildermannstraße Tomaten, Radieschen, Wildkräuter und Erdbeeren gedeihen sollen. 60 bis 100 Kinder aus dem Viertel besuchen regelmäßig die Angebote des Kinderschutzbundes, darunter auch Sport- und Kochgruppen. Nun soll noch die gemeinsame Gartenarbeit dazukommen. „So wollen wir den Nachwuchs an die Natur und an die Gartenarbeit heranführen“, sagt Hans-Günter Sorger vom Kinderschutzbund. „Das dient auch der Integration, schließlich wohnen hier in der Nachbarschaft Kinder mit 22 verschiedenen Nationalitäten.“ „Die Flüchtlinge möchten sich mit der Aktion für die gute Aufnahme in Deutschland bedanken“, erklärte Udo Sudek-Ellekotten, Bereichsleiter für die Berufsvorbereitung am Berufskollegs Mitte.
Copyright 12.05.2017 MedienhausBauer

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Flüchtlinge, die berufsvorbereitende Maßnahmen beim TÜV-Nord Berufskolleg Mitte absolvieren bauen und spenden 6 Hochbeete für den Kinderschutzbund
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 "RZ" vom 17.12.2016
Fotokalender von Helmut Berndt geht in die dritte Auflage
Zum dritten Mal hat Fotodesigner Helmut Berndt (r.) einen Benefiz-Kalender aufgelegt. Für die Ausgabe 2017 hielt der Recklinghäuser Wasserstraßen der Region fest. Die Auflage von 610 Stück haben 19 Unternehmer im Vest zum Preis von jeweils 21,50 Euro als Weihnachtsgabe für Kunden aufgekauft, unter anderem (v.r.) Thomas Brendel, Gregor Verloh, Harald Taron, Reinhold Ginzel, Klaus Hogrebe und Brigitte Breuer. Fünf Euro ihres Einkaufspreises und insgesamt 975 Euro reichte Berndt nun an Peter Specka (l.) vom Kinderschutzbund weiter. – Foto: Richter
1461582 w950h600v34612 210 0008 1107490 RZL Kalender KiSchuBu 2
Recklinghäuser Unternehmen kauften Helmut Berndt den Fotokalender 2017 Thema Wasserwege ab, 975 Euro Einnahme geht an den Kinderschutzbund. ____________________________________________________________
"RZ" vom 16.12.2016

Der Fenster- und Türen-Fachbetrieb „motiv“ verzichtete auch in diesem Jahr wieder auf Weihnachtsgeschenke für Kunden. Die Chefs Thomas und Steffen Klahn (v.l.) beließen es bei einem Kartengruß und spendeten stattdessen 1.000 Euro an den Kinderschutzbund. Vorsitzender Hennes Sorger nahm den Betrag dankend entgegen. – Foto: Richter
1461073 w950h600v15898 210 0008 1107491 RZL motiv KiSchuBu 2Motiv verzichtete auf Weihnachtsgeschenke für Kunden und spendete 1000 Euro an den Kinderschutzbund. v.l. Thomas und Steffen Klahn, Hennes Sorger.
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„RZ“ vom 08.12.2016 / Glühwein und Kinderpunsch im Dienste der guten Sache
Wenn "Recklinghausen leuchtet", dann geht die Kanzlei Dr. Strutz auf die Straße und verkauft an den drei Freitagen von 18 bis 22 Uhr Glühwein und Kinderpunsch von ihrer Zweigstelle am Herzogswall 19. Stets werden die gesamten Einnahmen dem Kinderschutzbund RE gespendet. Diesmal brachten Maximilian und Aline Strutz (r.) 1320 Euro mit, die Ann-Christin-Oneschkow als pädagogische Leiterin des Kinderschutzbundes gerne entgegen nahm.

1457019 w950h600v45109 210 0008 1104664 rzl Strutz 9233Spendenübergabe RA Kanzlei Strutz, Glühweinaktion zu RE leuchtet.
Foto: Wiethaup
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RZ“ vom 17.11.2016 (Copyright 17.11.2016 MedienhausBauer)
Angekommen Kinderschutzbund bezieht kernsanierten „Treffpunkt“ / Partner für Integrationskurse gesucht von Michael Richter PAULUSVIERTEL.
Mit Sack und Pack hat der Kinderschutzbund rübergemacht. Von der Straße „Auf den Flachsbeckwiesen“ einen Steinwurf weiter an die Wildermann-straße. Eine kleine Sache? Nein. Für den Kinderschutzbund, der sich bislang mit 120 m² und einen Raum begnügen musste, ist es ein großes Ding. Die Zukunft des Kinderschutzbundes im runderneuerten „Treffpunkt“ an der Wildermannstraße misst 500 m². Der Umzug in das ehemalige Lehrlingsheim für Bergleute erfolgte zum 1. November. Große Fensterfronten lassen Tageslicht hinein. Weiße Decken und Wänden sorgen für noch mehr Weite, der dunkle PVC-Boden liefert einen scharfen Kontrast. „Leichte Kratzer können wir da sogar rausschleifen“, erklärt Vorsitzender Hans-Günter Sorger pragmatisch.
Den Umzug des Kinderschutzbundes ermöglicht hat die Vivawest. Das Wohnungsunternehmen verlangt wie schon am alten Standort keine Miete, spendet zusätzlich regelmäßig 15000 Euro zur Deckung der Personalkosten und bestellte jetzt auch den Umzugswagen. Die jährliche Unterstützung summiert sich auf 40000 Euro. Die Kernsanierung des Treffpunkts samt Einbau eines barrierefreien Bades ließ sich Vivawest noch mal rund 100000 Euro kosten.
Verschwunden sind Holzvertäfelung über den Köpfen und an den Seiten, ebenso der Teppich und die betagte Elektrik. Um den Betrieb nicht zu stoppen, wurde bei der Kernsanierung lediglich ein Raum ausgespart. Der wird nun nachgeholt. Der Kinderschutzbund ist Ankermieter, hat Spiel- und Krabbelgruppen im Angebot, bietet gemeinsames Abendbrot und Beratung an.
Weitere Nutzer wie der Männergesangsverein Blumenthal, der Geschichtskreis, die sportlichen „lahmen Enten“, eine Skatrunde und eine private Englisch-Nachhilfe entrichten einen Obolus. „Sie sind keine Untermieter, zahlen lediglich für Strom und Wasser an den Kinderschutzbund“, erklärt Uwe Goemann, Geschäftsführer der Vivawest-Stiftung. Der Kinderschutzbund trägt die gesamten Nebenkosten. Hans-Günter Sorger ist nun auf der Suche nach einem Bildungsträger. „Wir wünschen uns noch einen Kooperationspartner, der mit uns Integrationskurse anbietet“, sagt der Vorsitzende. Im alten „Treffpunkt“ tat dies die Revierarbeitsgemeinschaft für kulturelle Bergmannsbetreuung (REVAG). Denise Anton, Geschäftsführerin des Kinderschutzbundes, und die pädagogische Leiterin Marie-Christin Oneschkow sind auch so schon sehr glücklich. Insbesondere, weil der ehemalige Speisesaal des Wohnheims sich durch massive Schiebetüren leicht zweiteilen lässt . „Wir hatten bislang nur einen Raum. Nun können wir parallel Angebote machen und haben so eine größere Bandbreite“, sagte Denise Anton.
Auch für Erwachsene soll es im neuen Jahr Aktionen und Treffen geben. Über den Namen des Haues herrscht hingegen noch Uneinigkeit.. „Treffpunkt des Kinderschutzbundes“ begeistert Goemann vom Hauseigentümer Vivawest nicht besonders. „Die Leute sagen hier, sie gehen in den Treff“, weiß Marie-Christin Oneschkow aber aus den ersten Tagen in der neuen Heimat. Fest steht jedoch schon eines: Eine große Eröffnungsparty wird es im Januar geben. Gruppen, die regelmäßig oder unregelmäßig die neuen Räume des Kinderschutzbundes, Wildermannstraße 51-53, nutzen möchten, melden sich unter 109494.

1445982 w950h600v64659 210 0008 1098778 RZL KiSchuBu Umgezogen 0478

Der Kinderschutzbund hat zum 1. November 2016 neue Räume im Treffpunkt an der Wildermannstrasse 51-53 bezogen. V.l. Uwe Goemann (Geschäftsführer der Vivawest-Stiftung), pädagogische Leiterin Marie-Chrsitin Oneschkow, Geschäftsführerin Denise Anton, Vorsitzender Hans-Günter Sorger.

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"MZ" vom 09.09.2016

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„RZ“ vom 20.07.2016

„Es geht voran“ Umbau des Wildermanntreffs soll im Oktober abgeschlossen sein / Kinderschutzbund zieht ein Von Alexander Spiess PAULUSVIERTEL.
Jeder echte Umbau ist zunächst einmal ein Rückbau. Das gilt auch für die Renovierung des Wildermanntreffs. Wände, Böden und Decken des Saals sind derzeit wieder so nackt, wie die Maurer sie einst schufen. Im Oktober will der Kinderschutzbund als Ankermieter in die Räume an der Wildermannstraße einziehen. Vorsitzender Hans-Günter Sorger ist zuversichtlich, dass der Zeitplan nach dem Start der Arbeiten Anfang Juni eingehalten werden kann. „Von draußen sieht man zwar wenig, aber innen geht es voran“, sagt er. Gestern verlegte ein Elektriker neue Kabel.
Hans-Günter Sorger und die anderen Aktiven des Kinderschutzbundes müssen sich über viele Dinge Gedanken machen, die bei Kernsanierungen üblicherweise anstehen: Wie viele Steckdosen sollen wo hin, welcher Bodenbelag ist der passendste, reicht die bestehende Heizungsanlage aus? Das Budget gibt die Vivawest-Wohnungsgesellschaft vor. Sie will wie berichtet 150000 Euro in den Umbau investieren. An der späteren Miete beteiligt sich die Vivawest-Stiftung.
Der Kinderschutzbund wiederum vermietet die Räume gegen einen geringen Nebenkosten-Obolus an Vereine und Gruppen unter und nimmt somit die Stelle der „Revierarbeitsgemeinschaft für kulturelle Bergmannsbetreuung“ (REVAG) ein, die sich Anfang vergangenen Jahres aus dem Wildermanntreff zurückgezogen hatte. Dafür zieht der Kinderschutzbund von seinen bisherigen Räumen an der Straße „Auf den Flachsbeckwiesen“ (ehemals Blumenthalallee) um an die Wildermann-straße. Geschätzte Entfernung: 250 Meter. Im Lokal Auf den Flachsbeckwiesen möchte die Wohnungsgesellschaft nach dem Kinderschutzbund am liebsten eine Bäckerei mit angeschlossenem Café sehen. Aus den bisher übersichtlichen 100 m² Nutzfläche des Kinderschutzbundes werden im Wildermanntreff 500 m². Platz genug für den neuen Ankermieter und die bisherigen Nutzer wie den Männergesangverein Blumenthal, den Geschichtskreis General Blumenthal, die Frauengruppe, den Skatclub und alle anderen. Mit dem Ring Deutscher Bergingenieure konnte Hans Günter Sorger schon einen weiteren Nutzer gewinnen. Bislang tagte der Zirkel auf Auguste Victoria. Doch dort stehen die Förderbänder mittlerweile ebenfalls still. Bodenbeläge und Wände des modernisierten Wildermanntreffs sollen möglichst strapazierfähig sein. Auch eine neue Toilettenanlage und ein Wickelraum werden gebaut. Der große Saal wird sich dreifach unterteilen lassen, damit er möglichst flexibel genutzt werden kann. Gruppen, die an einer Nutzung des Wildermanntreffs interessiert sind, melden sich bei Denise Anton vom Kinderschutzbund unter 109494. www.kinderschutzbund-recklinghausen.de Copyright 20.07.2016 MedienhausBauer

1377999 w950h600v37575 210 0008 1066884 RZL Umbau
Wildermanntreff wird umgebaut, Kinderschutzbund zieht ein, Uwe Goemann (Vivaweststiftung, l.) und Hennes Sorger (Vorsitzender Kinderschutzbund) studieren Pläne, 190716
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„RZ“ 17.06.2016
Deutsche Bank spendet im Nachgang des Kinder-Aktions-Sommerfest 1000 Euro an Kinderschutzbund, v.l. fest-Oragnisatorin Aline Strutz, Denise Anton und Hennes Sorger von Kinderschutzbund und Kristina Breuer, leiterin des Privatkundenbereichs bei der Deutschen Bank.
1357174 w950h600v61004 210 0008 1057800 RZL DeutscheB KiSchuBu 4 _____________________________________________________________________________________

„RZ“ vom 08.06.2016
Maximilian und Aline Strutz (v.r.) uebergeben Verkaufserloes vom Kinder-Aktions-Sommerfest auf dem Rathausplatz an Denise Anton und Peter Specka vom Kinderschutzbund.
1350989 w950h600v15685 210 0008 1054779 RZL Strutz Kinderschutz 1
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„RZ“ vom 20.05.2016 (Copyright 20.05.2016 MedienhausBauer)
Boxen-Jagd ist schnell beendet Lautsprecher-Verkauf im Kino bringt 1380 Euro für Kinderschutzbund INNENSTADT.(eh)
Der Andrang war groß, die Warteschlange lang: Das Cineworld-Kino an der Kemna-straße hat seine alten Surround-Lautsprecher ausgemustert. Zehn Minuten nach Verkaufsstart waren alle Boxen weg. „Die Ersten standen schon vormittags auf der Matte“, bemerkte Theaterleiter Kai-Uwe Theveßen schmunzelnd. Und das, obwohl der Verkauf erst um 18 Uhr begann. Gegen 18.10 Uhr bekam die enttäuschte Warteschlange dann zu hören, dass die Paletten leer seien. Zuvor lagen dort 72 professionelle Kino-Surround-Lautsprecher der Marke JBL, die für 15 Euro pro Stück angeboten wurden. Für Ricardo Egler war es eine Selbstverständlichkeit, für ein solches Schnäppchen früher zu erscheinen. „So was gibt es nicht alle Tage“, erklärte der junge Mann, der direkt von der Schule zum Cineworld kam. Ricardo Egler nahm gleich zehn Boxen für Zuhause mit. Dafür waren er und sein Vater extra mit einem Transporter gekommen. „Einige kamen sogar mit einem Anhänger“, schilderte Theveßen, der zufrieden war, dass alles so schnell und reibungslos geklappt hat. Auch die drei größeren Frontlautsprecher ist das Kino losgeworden. Pro Exemplar gab es 100 Euro. Insgesamt kamen bei der Aktion 1380 Euro zusammen. ______________________________________________________________________________________

„RZ“ vom 04.03.2016
Schöner spielen im Treffpunkt Vivawest investiert 150000 Euro in Modernisierung / Kinderschutzbund zieht als Mieter ein Von Alexander Spiess PAULUSVIERTEL.
Grauer Linoleumboden, beige Wände und eine holzvertäfelte Decke: Der Wildermanntreff atmet noch immer die angestaubte Funktionalität, die öffentlichen Räumen aus den 70er- und 80er-Jahren innewohnt. Das soll sich ändern. Die Vivawest-Wohnungsgesellschaft investiert 150000 Euro, um die Räume ins 21. Jahrhundert zu katapultieren. Einen neuen Mieter hat die Wohnungsgesellschaft auch schon gefunden. Der Kinderschutzbund zieht mit seiner Zentrale um von der Straße „Auf den Flachsbeckwiesen“ (ehemals Blumenthalallee) an die Wildermannstraße 53. Im April soll der dreimonatige Umbau beginnen. „Die Pläne sind schon fertig“, sagt Uwe Goemann, Geschäftsführer der Vivawest-Stiftung. Decken, Böden und Türen werden erneuert. Auch kindgerechte sanitäre Anlagen und ein barrierefreier Zugang sind geplant. Mobile Trennwände sollen den mehr als 100 m² großen Saal bei Bedarf in drei Räume unterteilen. Zugleich weicht ein Teil der Bergbaudevotionalien von den Wänden des Treffs. Steiger-Häckel, Förderturmsilhouetten und ein Kohlebrocken aus dem Flöz Dickebank erinnern an die Bergbaugeschichte des Hauses. Denn bevor die Räume ein Treffpunkt für viele unterschiedliche Vereine wurden, lebten in dem Backstein-Gemäuer Bergbau-Lehrlinge. Die großzügig geschnittene Küche diente einst als Essensausgabe für die Kumpel des „Bullenklosters“. Später übernahm die „Revierarbeitsgemeinschaft für kulturelle Bergmannsbetreuung“ (REVAG) die Regie im Wildermanntreff. Doch vor gut einem Jahr zog sich der Verein zurück. Die REVAG wickelt sich selbst ab, da es mittlerweile keine Bergmänner mehr gibt, die einer kulturellen Betreuung bedürften. Der Betrieb ging zuletzt provisorisch weiter. Jetzt soll der Kinderschutzbund die Lücke schließen. Vorsitzender Hans-Günter Sorger will möglichst viele Gruppen und Vereine in den Treffpunkt holen. Er sagt: „Wir wollen Leben in der Bude haben.“ Den Ring Deutscher Bergingenieure habe er schon dazu gebracht, sich künftig an der Wildermannstraße zu treffen. Neue alte Besucher sind zudem der Männergesangverein Blumenthal, der Geschichtskreis General Blumenthal, ein Skatclub und eine Gymnastikgruppe. Die Nutzung der Räume ist offiziell kostenfrei. Allerdings bittet der Kinderschutzbund um eine Spende, um die Nebenkosten decken zu können. In seinem neuen Domizil bekommt der Begriff „Platz“ für den Verband eine ganz neue Bedeutung. Während dem Kinderschutzbund an den Flachsbeckwiesen etwa 100 m² zur Verfügung stehen, werden es an der Wildermannstraße 500 sein. Zu viel, für den Kinderschutzbund allein. Den bisherigen Sitz des Verbandes will die Vivawest an einen gewerblichen Nutzer vermieten. Uwe Goemann denkt an eine Bäckerei mit angeschlossenem Café. Vereine oder Gruppen, die den neuen WIldermanntreff nutzen möchten, melden sich unter 109494 bei Denise Anton, der Geschäftsführerin des Kinderschutzbundes.
Copyright 04.03.2016 MedienhausBauer__________________________________________________________

1293588 w950h600v47366 210 0008 1028609 rzl wildermanntreff 7093
am 03.03.2016 in RE, Denise Anton und Hans Guenter Sorger (dunkl. Jackett) vom Kinderschutzbund RE beraten mit Uwe Goemann von der Vivawest-Stiftung ueber den Umbau des Treffpunktes Wildermannstrasse.. Foto: Thomas Nowaczyk


 „MZ“ vom 22.02.2016
Für den guten Zweck gefeiert
MARL. Ein tolles Betriebsfest feierten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Knappschaftskrankenhauses und der Paracelsus-Klinik Ende letzten Jahres. Dabei dachten die Mitarbeiter des Klinikums Vest auch wieder an Menschen, denen es nicht so gut geht und insbesondere an Kinder, die Hilfe und Unterstützung brauchen.
Gesammelt wurden 3 000 Euro, die jetzt gleichmäßig verteilt, an vier Empfänger übergeben wurden. Jeweils 750 Euro nahmen entgegen: Hans-Günter Sorger für den Kinderschutzbund Recklinghausen, Dr. Walter Pohle für das Jugendprojekt WiLLmA (Sozialbetreuung von Jugendlichen zwischen fünf und 15 Jahren) in Recklinghausen und Peter Bülow für das Hülser Projekt WiLLmA („Wohnen im Laden-Lokal mit Aktionen“ / Sozialbetreuung von Jugendlichen zwischen sechs und 15 Jahren).
Ebenfalls 750 Euro erhielten die Schwestern der an Leukämie erkrankten Katrin Warmbier aus Dorsten, Elisabeth Seiffert und Sylvia Bulka, stellvertretend für Bettina Steinbauer von der Deutschen Knochenmark-Spender-Datei (DKMS).

EPaperImage 22.02.2016

Scheckübergabe vor der Klinik (vordere Reihe, v.re.): Elisabeth Seiffert mit Tochter Lena, Silvia Bulka, Andrea Pelster, Betriebsratsvorsitzende im Klinikum Vest, Gabriella Labendz, Betriebsrätin, Ulrike Schwennsen, Personalrätin, Hans-Günter Sorger, Kinderschutzbund Recklinghausen, (hintere Reihe v.l.) Dr. Walter Pohle, WiLLma Recklinghausen, Peter Hutmacher, Krankenhausdirektor und Prokurist des Klinikums Vest, Frank Fabek und Rene Parzy (beide Betriebsräte des Klinkums) sowie Peter Bülow, WiLLma Marl.

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"RZ" vom 17.12.2015

1246824 w950h600v23232 210 0008 1008329 RZL Strutz KiSchuBu

Die Kanzlei Strutz verkauft zu RE leuchtet Glühwein zugunsten des Kindeschutzbundes, v.l. Maximilian Strutz, Aline Strutz, Peter Specka (2.Vorsitzender)
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„RZ“ vom 24.11.2015 / 35 Jahre
 „Reichlich Bedarf und Ideen“ Kinderschutzbund Recklinghausen wird 35 Jahre alt – und am Donnerstag soll gefeiert werden von ralf wiethaup RECKLINGHAUSEN.  Copyright 24.11.2015 Medienhaus Bauer
Der Mann hat zweifelsfrei Visionen. „Ich hätte nichts dagegen, wenn wir auch die 50 Jahre noch vollmachen“, sagt Hans-Günter Sorger als Vorsitzender des hiesigen Kinderschutzbundes. Und so zuversichtlich der Verein die Zukunft angeht, so erfreulich ist auch die Gegenwart. Am Donnerstag gibt es den Kreis- und Ortsverband Recklinghausen seit genau 35 Jahren – und das soll gefeiert werden. Und zwar von 11 bis 15.30 Uhr in den Kinderschutz-Räumen, die Auf den Flachsbeckwiesen (früher Blumenthalallee) 6 zu finden sind. Eine Außenwerbung gibt es wegen der Renovierungsarbeiten, die die Wohnungsgesellschaft vivawest dort im gesamten Viertel durchführt, derzeit nicht, aber drinnen widmet man sich weiterhin mit unverminderter Tatkraft den sozialen Herausforderungen. Und das ist keine Selbstverständlichkeit. Im Zuge der städtischen Sparmaßnahmen waren dem Kinderschutzbund die jährlichen Zuwendungen von 40000 Euro halbiert worden, „da gab es 2013 einige, die uns ein schnelles Ende vorhergesagt haben“, erinnert sich Hans-Günter Sorger. Und er fügt mit unverstelltem Stolz hinzu: „Aber wir leben noch.“ Was nur mit ganz viel Engagement auf anderthalb Stellen funktioniert: Denise Anton (Geschäftsleitung) und Marie-Christin Oneschkow (Sozialarbeit) stellen ein Programm auf die Beine, das sich allemal sehen lassen kann: Krabbel-, Spiel-, Mädchen- und Jungengruppen gelten als Kernkompetenz, Koch- und Jugendtreff kommen hinzu, Sozial-, Umgangs- und Rechtsberatung (mit Anwältin Aline Strutz) runden das Angebot ab, das die Grenzen des reinen Kinderschutzes längst gesprengt hat. In einer Umgebung wie der ehemaligen Blumenthalallee, wo zwischenzeitlich 21 Nationen miteinander klar kommen mussten, waren die Vereinsräume stets Auffangstation und Refugium zugleich. Immerhin: Mit den Millioneninvestitionen, die die vivawest dort getätigt hat, hat sich auch das soziale Umfeld erheblich verändert: „Es stehen bei weitem nicht mehr so viel Wohnungen leer wie früher, und ein sozialer Brennpunkt ist die Gegend auch schon länger nicht mehr“, erklärt Denise Anton. Was aber nicht zu dem falschen Schluss verleiten sollte, dass es keine Aufgaben für den Kinderschutzbund mehr gäbe: „Bedarf gibt es genügend, und Ideen haben wir auch“, so Anton weiter. Am 26. November 1980 hatte der Kinderschutzbund Recklinghausen seine Gründungsversammlung, nach elf Jahren an der Dortmunder Straße zog man zum Oerweg um, ehe man bereits 1993 die immer noch aktuellen 100 Quadratmeter bezog. Für die 35-Jahr-Feier am Donnerstag hat der knapp 80 Mitglieder starke Verein ganz viele Einladungen verschickt, nicht zuletzt an Gönner und Unterstützer, ohne deren Hilfe es nicht geht. „Wir gehen ja quasi immer betteln“, gibt Hans-Günter Sorger unumwunden zu. Aber in diesem Fall sei es ausdrücklich erwähnt: „Es soll bitte reinschauen, wer möchte“, so Denise Anton. Soll heißen: Kaffee und Kuchen für alle.

1233447 w950h600v2135 210 0008 1002221 RZL kinderschutzbund 0209
Kinderschutzbund, 35 Jahre Kinderschutzbund RE, Foto: J. Gutzeit


RZ“ vom 24.11.2015 Schlemmen für den guten Zweck
Benefizmenü an jedem Adventssonntag / „Helene“-Gäste zahlen, was sie wollen RECKLINGHAUSEN. (hb) Copyright 24.11.2015 MedienhausBauer
Die Premiere im vergangenen Jahr war ein voller Erfolg. Und auch im Advent 2015 heißt es deshalb im Restaurant „Helene“ am Dr.-Helene-Kuhlmann-Park wieder „Schlemmen für einen guten Zweck“. An jedem Adventssonntag bieten die Gastronomen Lars Tottmann, Henning Prinz und Marius Ebel ein spezielles Drei-Gänge-Menü an. Los geht es stets um 18 Uhr. Besonderheit: Die Gäste zahlen, was sie wollen, der Erlös geht komplett an vier Sozialeinrichtungen. Wie schon in den Vorjahren wird die Benefiz-Aktion von den „Helene“-Lieferanten Niggemann, Weinhandlung Molitor und der Kornbrennerei Dörlemann aus Essel unterstützt. Am 29. November zaubern Chefcoach Roland Kleinsorge und sein Team passend zum ersten Advent ein Drei-Gänge-Menü, das einen echten Gaumengenuss verspricht. Als Vorspeise wird Tatar vom irischen Rinderfilet serviert, zum Hauptgang landet gebratene Maispoulardenbrust mit Rahmsauce, gegrilltem grünem Spargel und getrüffeltem Kartoffelstampf auf den Tellern der Gäste. Das Dessert: Apfeltarte mit Vanillesauce. An den anderen Adventssonntagen liest sich Menü-Karte nicht minder attraktiv. Zu den feinen Speisen wird Weinexpertin Ingeborg Molitor von der gleichnamigen Weinhandlung an der Hertener Straße die passenden Tropfen empfehlen. Rund 30 Brände hat die Brennerei Dörlemann aus Essel im Sortiment. Eine Vielzahl wird Inhaber Johannes Dörlemann den Gästen im Restaurant Helene anbieten. Beim Preis für das Menü machen die „Helene“-Inhaber den Gästen ganz bewusst keine Vorgaben. „Jeder soll auch in diesem Jahr wieder das geben, was er für angemessen hält“, betont Kleinsorge. Gemeinsam mit Tottmann, Prinz und Ebel hofft er natürlich auf die Großzügigkeit der Feinschmecker, damit sich Kinderschutzbund, Gastkirche, Frauenberatung und Kinderschutzambulanz an der Kinderklinik Datteln auch in diesem Jahr wieder über dicke Spenden freuen dürfen. 2014 gingen Spendenschecks in Höhe von 1300 Euro an jede der vier Einrichtungen. Ganz bewusst haben sich die „Helene“-Inhaber entscheiden, auch in diesem Jahr wieder verschiedene Sozialeinrichtungen aus Stadt und Region zu unterstützen. Schließlich verfolgen sie mit ihrem Restaurant auch seit Beginn die Strategie, möglichst auf lokale Produkte und regionale Partner zu setzen. Wer an einem der Benefizadventsmenüs teilnehmen will, muss sich dazu unter 4 03 74 03 oder per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! anmelden. Pro Abend stehen ca. 70 Plätze zur Verfügung.

RZ 24.11.benefizessen
Die Sponsoren Johannes Doerlemann, Christoph Sievers (Fr. Niggemann), Helene-Koch Roland Kleinsorge, Ingeborg Molitor und Lars Tottmann (v.l.) veranstalten vier Benefizessen zu Gunsten von Hans Guenter Sorger (Kinderschutzbund), Hannah Iserloh (Kinderschutzambulanz), Ria Mester (Frauenberatungsstelle) und Pfr. Ludger Ernsting (Gasthaus) am 19.11.2015. Foto: Thomas Nowaczyk
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"RZ" vom 11.11.2015
Desidner Helmut Berndt, r, übergibt Spenden an Kinderschutzbund und Naturschutzbund Re, dabei sind unterstützende Firmen aus der Region  am 09.11.2015. Foto: Thomas Nowaczyk

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„myheimat" vom 22.09.2015 von Ewald Zmarsly
Recklinghausen: Drissenplatz | Am Samstag, den 26. September findet von 14 bis 18 Uhr auf dem Drissenplatz ein Stadtteilfest statt. Teilnehmer sind die beiden christlichen Gemeinden, die islamische Gemeinde, Ortsvereine bzw. -gruppen der CDU, SPD und IGBCE, zwei Schulen, das Karl-Pawlowski-Altenzentrum; Kinderschutzbund Recklinghausen und Vereine aus dem Nordosten Recklinghausens. Für bunte Unterhaltung (Spiele für Kinder, tänzerische und musikalische Darbietungen) und das leibliche Wohl ist gesorgt.

3616723 web Foto: Christa Anton / Auf dem Foto: Veranstalter des Drissenplatzfestes


„RZ" vom 20.09.2015 von Alexander Spieß
Das Motto des Tages soll mehr sein als eine leere Floskel: Die Party ist mit den Worten „Spiel mit uns..." überschrieben. Der Appell richtet sich an die Eltern (oder Großeltern) der Kinder. Sie sollen die Kleinen nicht aus Bequemlichkeit im Bällebad oder am Schminkstand parken, sondern sich aktiv mit ihnen auseinandersetzen. Deshalb haben die Organisatoren auch auf ein Sitzcafé in der Vestlandhalle verzichtet. „Wo gespielt wird, entstehen weniger Probleme", sagt Martina Schulze-Entrup, stellvertretende Leiterin des Fachbereichs Kinder, Jugend und Familie. „Es ist ein wesentlicher Bestandteil der Bildung und Persönlichkeitsentwicklung."
27 Träger und Einrichtungen bieten eine Vielzahl von Aktionen an. Geschicklichkeitsspiele und Experimente mit Luftballon-Raketen, Trinkhalmen und Gummibärchen sind darunter. Am obligatorischen Schminkstand ist es an den Eltern, ihre Kinder in Katzen und Marienkäfer zu verwandeln. Die Diakonie bietet das Falten von Papierfliegern an. Vier verschiedene Modelle stehen zur Auswahl. Die Caritas und der Kinder- und Jugendtreff Hillerheide lassen Eltern und Kinder auf einer Kettcar-Rennstrecke gegeneinander in die Pedale treten. Auch im Sackhüpfen und im kreativen Umgang mit Knetmasse können sich die Besucher beweisen.
Sozialdezernent Georg Möllers betont den ernsten Hintergrund des Spielenachmittags: „Wir wollen auf die Kinderrechte aufmerksam machen." Dabei zeige das Angebot am Sonntag, was ohnehin ständig in den vielen Kinder- und Jugendeinrichtungen zwischen Speckhorn und Süd geleistet werde – angefangen beim Willkommensbesuch bei jeder Familie nach der Geburt eines Kindes. Stolz ist Möllers darauf, dass die Stadt für alle unter dreijährigen Kinder, deren Eltern es wünschten, einen Betreuungsplatz anbieten könne.
Der Eintritt sowie alle Angebote des Tages sind kostenfrei.

  974828 m3t1w624h350v27011 210 0008 888306 RZL Weltkindertag
Foto aus 2014
Die Verantwortlichen und Mitwirkenden des Festes zum Weltkindertag in der Vestlandhalle freuen sich auf viele tobende Kinder. Foto: Alexander Spieß


"RZ" 18.09.2015
Weltkindertag Großes Spielfest lockt in die Vestlandhalle
RECKLINGHAUSEN Am Sonntag, 20. September, ist Weltkindertag. Dann dürfen sich die Mädchen und Jungen der Stadt in der Vestlandhalle richtig austoben. Die Stadt, Unicef und der Kinderschutzbund haben ein großes Spielfest für die ganze Familie auf die Beine gestellt.
Insgesamt sind 25 Einrichtungen mit von der Partie. Von 14 bis 17 Uhr laden sie die Knirpse zu kurzweiligen Spielen, Aktionen und Mitmachaktionen ein. So können sich die Kinder in kreative Basteleien versenken, sich in spannenden Abenteuer- und Geschicklichkeitsspielen messen, oder sich draußen auf dem Kettcar-Parcours austoben. In 145 Ländern setzt der Weltkindertag ein Zeichen für die Rechte von Kindern.
Recklinghausen setzt dabei einen starken Akzent auf die Familie. „Recklinghausen ist eine familienfreundliche Stadt. Wir unterstützen die Familien bei der Erziehung von Beginn an, erstellen Elternratgeber, bieten Betreuungsplätze für alle Kinder ab dem ersten Lebensjahr und ein flächendeckendes Angebot in der Offenen Ganztagsgrundschule", erläutert Dezernent Georg Möllers.

„Wir haben mit unseren Beratungs- und Freizeitangeboten immer die ganze Familie im Blick", sagt Jugendamtsleiter Volker Hülsmann. „Auch beim Weltkindertag möchten wir mit unserem Familienfest erreichen, dass Kinder mit ihren Eltern gemeinsam neue Spiele entdecken oder erfahren, wie mit einfachen Mitteln spannende Spiele selbst hergestellt werden können. Wer sich das entgehen lässt, verpasst etwas – also, auf zur Vestlandhalle."
Alle Spiel- und Bastelangebote sind an diesem Tag kostenlos.


„RZ" vom 11.09.2015
Spendenübergabe
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am 09.09.2015 in RE. Kai-Uwe Thevessen spendet Erlös aus Filmplakatbörse an
Hans-Günter Sorger vom Dt. Kinderschutzbund (r.) . Foto: Thomas Nowaczyk


Kinderschutzbund Recklinghausen versorgt Flüchtlingskinder mit Spielzeug
Am Freitag, den 27.02.2015 erreichte den Kinderschutzbund Recklinghausen eine dringende Anfrage des
Gesundheitsamts Recklinghausen sowie des Deutschen Roten Kreuzes.
In der Sporthalle der Kunibergschule wurden im Laufe der Woche Flüchtlinge aus dem Kosovo untergebracht, darunter auch ca. 38 Kinder. Da die Familien bei ihrer Flucht kaum Gepäck mitnehmen konnten, fehlte es vor allem an Spielzeug für die aufgenommenen Kinder.
Der Kinderschtuzbund Recklinghausen hat bereits seit Herbst 2014 immer wieder Sachspenden für genau so einen Moment gesammelt und konnte am Freitag schnell und unbrürokratisch helfen.
So wurden am Freitagnachmittag zwei Autos mit Spielzeug befüllt und zur Kunibergsporthalle gebracht.
Die Helfer des Deutschen Roten Kreuzes freuten sich sichtlich. Auf dem Foto ist ein Teil der Spielzeugspenden zu sehen.
Wir möchten uns an dieser Stelle bei allen Privatpersonen, aber auch Geschäftsleuten bedanken, die uns immer wieder mit Spielzeug versorgen.

 

 

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Pressemitteilung: 25.02.2015
Luftballonwettbewerb - Preisübergabe
Beim Familienfest auf der Blumenthalallee Ende September 2014 hat der
Deutsche Kinderschutzbund Recklinghausen e.V.
einen Luftballonwettbewerb veranstaltet. Am 25.02.2015 wurden nun die
Preise an die Kinder übergeben, deren Luftballons
am weitesten geflogen sind. Jedes Kind erhielt einen Teddy, sowie
altersgerechte Spiele.

Bild Presse

Personen auf dem Foto von Links nach Rechts hintere Reihe: Denise Anton
(Geschäftsführung DKSB), Aline Strutz (Vorstandsmitglied DKSB),
Marie-Christin Oneschkow (Pädagogische Mitarbeiterin DKSB)
Vordere Reihe: Hans-Günter Sorger (Vorsitzender DKSB) und die Gewinner:
Ahlam und Ali Bayloun, Berfin Celik und Davide-Silas Lübke


"RZ" vom 05.02.2015

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Benefiz-Adventsmenues im Restaurant Helene zugunsten von vier Einrichtungen, v.l. Hennes Sorger (Kinderschutzbund), Manuela Sabozin (Frauenberatung), Schwester Judith Kolhorst (Gasthaus), Hannah Iserloh (Kinderschutzambulanz der Vestischen Kinder- und Jugendklinik), Ingeborg Molitor, Johannes Doerlemann, Koch Roland Kleinsorge, Lars Tottmann.


„RZ" vom 03.02.2015

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Vergangenen Freitag übergaben Teilnehmer des Beat-Rivivals am 22. November vergangenen Jahres einen Spendenbetrag in Höhe von 1.000 Euro an Hennes Sorger (4 v.l.), Vorsitzender des Kinderschuztbundes. Die Musiker Wilm Leinwather Timi Thiemann, Bernhard Wedding, Nino Malfeld, Elmar Habicht, Kaja Jöres und Markus Malska (v.l.) und viele Weitere konnten nach Abzug aller Kosten für die Veranstaltung diesen Betrag spenden. "Foto: Wuttke


 "MZ" vom 13.12.2014
Geschenke von Kindern für Kinder
RECKLINGHAUSEN. (hb) Der Termin hat mittlerweile eine 36-jährige Tradition. Am kommenden Sonntag, dem 14. Dezember, findet von 16 bis 17 Uhr auf dem Weihnachtsmarkt die große Aktion „Geschenkbaum – Kinder schenken für Kinder“ statt.
Interessierte Familien sind dazu aufgerufen, Spielzeug, Kleidung und Schulartikel hübsch verpackt zum Weihnachtsmarkt zu bringen. Die Präsente gehen dann an den Deutschen Kinderschutzbund, welcher die Gaben an Jungen und Mädchen verteilen wird, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen.
Treffpunkt für alle Spender ist die Vest-Alm mitten auf dem Weihnachtsmarkt. Dort werden Weihnachtsmarkt-Organisator Oliver Kelch und Hennes Sorger, Chef des Kinderschutzbundes in Recklinghausen, die hoffentlich zahlreichen Präsente entgegen nehmen. „Natürlich hoffen wir auch in diesem Jahr wieder auf die große Hilfsbereitschaft der Bürger“, sagte Oliver Kelch.
Kelch führt die Aktion fort, die 1978 der mittlerweile aufgelöste Verkehrsverein Altstadt initiiert hatte.


„RZ“ vom 01.12.2014

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2.400 Euro brachte das Kalenderprojekt Stadtteilbäume von Helmut Berndt (2.v.r.) ein. Der Kalender ist bei elf Händlern erhältlich. Kinder- und Naturschutzbund (Nabu) freuen sich über je 1 200 Euro. Hans Günter Sorger vom Kinderschutzbund (2.v.l.) sowie Walter und Ute Kähler und Anne Hildebrandt (v.l.) vom Nabu dankten Michael Schulze (Spardabank, 5.v.l.), Harald Taron (Autohaus Taron, M.), Heinz Sternemann (Mues & Sternemann, 5.v.r.), Franz-Josef Ebers (Vino Terrane, 4.v.r.), Designer Helmut Berndt, Ehefrau Maria Lang und Bügermeister Christoph Tesche. ”Foto: Schräder"


„RZ“ vom 19.09.2014

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Der Grafik Designer Helmut Bernd stellte seinen Kalender „Stadtteilbäume“ vor. Neben etwa 20 interessierten Gästen, hatte sich auch Bürgermeister Christoph Tesche am frühhen Morgen in der Buchhandlung Winkelmann eingefunden. Ebenfalls anwesend waren Vertreter des Naturschutzbundes und des Kinderschutzbundes. Denn 3 Euro werden je verkauftem Kalender an die beiden Institutionen gespendet


„RZ“ vom 16.09.2014

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Weltkindertags-Fete von Unicef, Kinderschutzbund und Stadt am 21.9. von 14 bis 17 Uhr in der Vestlandhalle. Foto mit (v.l.) Denise Anton, Klaus Bösche, Sozialdezernent Georg Möllers, Gabi Langhof, Wolfgang Köber, Hans-Günter Sorger, Martina Schulze-Entrup, Björn Schmidt-Freistühler und Silke Metzler, 120914

 


 

"RZ" vom 21.05.2014

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Spendenübergabe der Sparkasse Vest an Kinderschutzbund Recklinghausen, v.l. Guido Twachtmann und Melanie Gummersbach Sparkasse, Hans Günter Sorger uind Denise Anton Kinderschutzbund.
Foto Nowaczyk 140516



 

"RZ" vom 22.12.2013

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Glühweinstand der Rechtsanwaltskanzlei Strutz zu REleuchtet bringt 1077 Euro für den Kinderschutzbund ein, v.l. Aline Strutz, Christa Anton und Marie-Christin Oneschkow, Foto: Michael Richter am 19. Dezember 2013


 „RZ“ vom 14.12.2013

 

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Uwe Goemann (Geschäftsführer Vivawest-Stiftung), Wolfgang Pantförder (Bürgermeister), Hans Günter Sorger (Kinderschutzbund) und Robert Schmidt (Vors. der Geschäftsführung Vivawest), v.l. bei Spendenübergabe an Kinderschutzbund
Foto Nowaczyk 131211


„RZ“ vom 13.12.2013
Vivawest investiert 20 Millionen Euro
Von Theresa Breuer
RECKLINGHAUSEN. Die Breuskesbachsiedlung bekommt ein neues Gesicht. 20 Millionen Euro investiert Vivawest in die bis zu achtgeschossigen Wohnkomplexe an der Blumenthalallee. Der erste Schritt ist getan: Die zugewucherten Außenanlagen sind vom Wildwuchs befreit. Bis Anfang 2015 sollen die Fassaden der zehn Häuser saniert sein.
Auch vom alten Image, Blumenthalallee gleich Problembezirk, soll 2015 nach der Modernisierung nichts mehr übrig sein. Schmidt will gar eine „ganz neue Adresse schaffen“. Gelingen soll das auch durch eine aufwendige Umfeldgestaltung. So soll etwa ein parkähnlicher Garten mit vielen Freiflächen die Häuser umgeben. Insgesamt werde die Breuskesbachsiedlung, wie jetzt schon durch die großflächigen Rodungen passiert, luftiger. Von dunklen zugewachsenen Wegen wie etwa der Unterführung am Kinderschutzbund wolle man sich verabschieden, so die Verantwortlichen. Die Siedlung soll laut Uwe Schäfer, bei Vivawest zuständig für den Bereich Unternehmenskommunikation, nicht länger eine „dunkle Arena“ sein.
Ein sogenannter „Loop“-Weg wird sich quer durch die Siedlung ziehen. Er kann als Spazierweg, Joggingstrecke oder schlicht als Verbindungsglied der Nachbarschaft verstanden werden. Stichwort Bewohnerstruktur. Auch sie spielt eine Rolle in den Planungen von Vivawest. Menschen aus 22 verschiedenen Nationen leben in den nicht komplett ausgelasteten 368 Wohnungen der Siedlung.

 


"RZ" vom 15.11.2013
Spendenübergabe Kinderschutzbund Oriental Dance Center, Foto: J. Gutzeit, 13.11.2013

 

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„Die Welt“ vom 06.11.2013
Kinderschutzbund verlangt Abschaffung des Betreuungsgeldes
Verband: "gravierende Qualitätsmängel" bei Kinderbetreuung
Das unter der schwarz-gelben Bundesregierung eingeführte Betreuungsgeld gehört aus Sicht des Deutschen Kinderschutzbundes schnellstmöglich wieder abgeschafft. "Familien mit geringem Einkommen werden durch das Betreuungsgeld verleitet, aus finanziellen Gründen auf eine öffentlich geförderte Betreuung in einer Kita oder Tagespflegestelle zu verzichten", heißt es in einem den Dortmunder "Ruhr Nachrichten" vorliegenden Brief von Verbandspräsident Heinz Hilgers an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU).
Geht es nach Hilgers, sollte das Geld lieber investiert werden, um die "gravierenden Qualitätsmängel" bei der Kinderbetreuung zu beheben, "die auch durch den schnellen Ausbau der Kitaplätze entstanden sind". Nötig sei ein Betreuungsqualitätsgesetz, das Standards für Kindertagesstätten bundesweit sichere.
Von einer möglichen Großen Koalition aus Union und SPD erwartet Hilgers, dass sie die Kinderrechte ins Grundgesetz aufnimmt und ein familienpolitisches Gesamtkonzept gegen Kinderarmut entwickelt. Nach wie vor würden 2,5 Millionen Kinder in Deutschland in Armut aufwachsen, weshalb der Förderschwerpunkt auf bedürftige Familien gelegt werden müsse. Die von der Union beworbene Erhöhung des Kinderfreibetrags lehnt der Kinderschutzbund rundweg ab.


„RZ vom 09.10.2013“
Ein Hauch von Orient
SÜD: (rap)

 

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Mit einem farbenfrohen Schleiertanz leitete Kalima alias Sabine Kuhnke die 9. Benefiz Tanzshow im Bürgerhaus Süd ein. Dabei erhielt die Choreografin hochkarätige Unterstützung international bekannter Künstler im Bereich des orientalischen Tanzes, wie Leyla Jouvana und Roland sowie Mojgan, begeisterten das Publikum mit einer persischen Tanzdarbietung. Insgesamt 67 Teilnehmer tanzten über die Bühnenbretter, um möglichst viele Spenden für den Kinderschutzbund zu sammeln.
Foto: Pander


RZ“ vom 27.09.2013
Spendenübergabe an Heinrich Pardon Haus, 24.09.13

 

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Nicole Riemer, pädagogische Leiterin des Heinrich Pardon Hauses, freut sich über finanzielle Unterstützung in Höhe von 500 Euro. Die Spende stammt aus dem Erlös des im Juli stattgefundenen Hinsbergfestes. Stellvertretend für die zahlreichen Helfer und Unterstützer des Festes übergab nun Hans-Günter Sorger vom Kinderschutzbund gemeinsam mit Vertretern des Arbeitskreises Ost das Geld, mit dem neue Bewegungsfahrzeuge für das Heinrich Pardon Haus angeschafft werden.
Foto: Fahle 130921

 


 "RZ vom 24.09.2013
Familienfest im Blumenthal ein voller Erfolg

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Blumenthal. (rap) Das Blumentahl erwacht zum Leben: Kinderlachen schallt zwischen den Häuserwänden, die Musikanlage ist aufgedreht und das Waffeleisen läuft auf Hochtouren. Beim Familienfest herrscht buntes Treiben in der Siedlung.
„Ich mag gerne das Klettern. Letztes Jahr habe ich es acht Kisten hoch geschafft“, freut sich Merwan Mutlu, kurz bevor er beim Kistenklettern an der Reihe ist. Ohne Furcht stapelt der 7-Jährige Kiste auf Kiste und Nadine Sukowski hilft dabei. Ein paar Schritte weiter kneten Malaak Bayluon und Freundin Kalin Ali die feuchte Tonmasse. Das AWO Familienzentrum bietet diese Attraktion an und Betreuer Lars Kayma weiß: „Seit Beginn des Festes sind immer alle Plätze hier belegt.“
Organisatorin Denise Anton, vom Kinderschutzbund, ist über die große Resonanz ebenso erfreut. „Es ist deutlich mehr los, als vergangenes Jahr.“ Das Straßenfest im Blumenthal wird von allen Einrichtungen gemeinsam organisiert, die mit der Siedlung in Kontakt stehen. So bietet der Kinderschutzbund eine große Tombola an, das AWO Altenheim sorgt für das leibliche Wohl, die REVAG schminkt Kinder, die Immobiliengemeinschaft Viva West ist mit einem Glücksrad vertreten und auch die CDU und SPD feiern mit. Das Zusammenspiel der einzelnen Veranstalter gelingt, denn bei so einem großen Angebot ist für jeden was dabei. „Ich freue mich, dass so viele Kinder da sind, denn für die machen wir das!“, so Anton. Als dann noch die Square Dance Gruppe Red Rebells austreten sind auch die Eltern positiv angetan. Da können sich die Anwohner des Blumenthals schon auf das Fest im nächsten Jahr freuen.
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Halterner Zeitung (Kinderseite) v. 20.09.2013
Ein Tag für Kinder
Jedes Jahr am 20. September wird in Deutschland der Weltkindertag gefeiert. Die Idee dazu hatten die Leute von den Vereinten Nationen (abgekürzt: UN). Das ist ein Zusammenschluss von fast allen Ländern der Welt, Die UN beauftragten 1959 das Kinderhilfswerk Unicef damit, einen Weltkindertag auszurichten. Unicef hilft Kindern auf der ganzen Welt, die in Not sind. Die Mitarbeiter kümmern sich zum Beispiel um Kinder, die in großer Armut leben. Am Weltkindertag soll vor allem an die Rechte von Kindern erinnert werden. Dazu gehört etwa, dass Kinder das Recht haben, ihre Meinung zu sagen und zur Schule gehen dürfen. Das ist wichtig, weil nicht alle Länder auf der Welt diese Rechte beachten. Zu den Kinderrechten gehört aber auch, dass Kinder nicht benachteiligt werden dürfen. In diesem Jahr lautet das Motto des Weltkindertages daher „Chancen für Kinder“. Denn auch in Deutschland haben nicht alle Kinder dieselben Möglichkeiten. Das ist zum Beispiel in der Schule so: Kinder aus armen Familien haben oft Nachteile in der Schule.

 

Was macht die Kiko eigentlich? (Melina Ulbrich)
Die Abkürzung Kiko steht für Kinderkommission. Das ist eine Gruppe im Bundestag, die es seit 1988 gibt. Sie besteht aus fünf Politikern, die sich für die Rechte der Kinder in Deutschland einsetzen. Die Gruppe soll aufpassen, dass die Interessen von Kindern nicht zu kurz kommen. Zu den Aufgaben der KiKo gehört etwa, dass es weniger Gewalt gegen Kinder gibt. Sie kümmert sich auch darum, dass die Sicherheit von Kindern im Straßenverkehr verbessert wird. Deshalb hat sie sich zum Beispiel dafür eingesetzt, dass es bestimmte Stoßstangen an Auto nicht mehr geben darf. Sie waren so angebracht, dass sich die Kinder im falle eines Unfalls schwer am Kopf verletzen können



"RZ" vom 03.08.2013

 

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Über eine Spende in Höhe von 1 500 Euro freuen sich Denise Anton und Hans-Günter Sorger (v.l.) vom Kinderschutzbund. Das Geld übergaben Marktbereichsleiter Guido Twachtmann und Kundenbetreuerin Melanie Gummersbach von der Sparkasse Vest. Mit den Mitteln ist ein Geschicklichkeitsparcours angeschafft worden. Zwischen 60 und 80 Kinder nutzen die Angebote an der Blumenthalallee regelmäßig. —Foto: Nowaczyk 130731


„RZ“ vom 23.07.2013

 

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Scheckübbergabe Tanzschule Robin Lynn und Kalima Oriental Dance überreichen 800 Euro an den Kinderschutzbund, Foto: J. Gutzeit, 18.07.2013


 „RZ“ vom 11.07.2013 (Foto Nowaczyk)

 

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Kai-Uwe Theveßen (l.) vom Cineworld RE spendet an Kinderschutzbund RE,
Hans-Günter Sorger, Erlös aus Filmplakatbörse


"RZ“ vom 03.07.2013
Nachwuchs tanzt für den Kinderschutzbund
RECKLINGHAUSEN. "Tanzen für den guten Zweck" heißt es am Samstag, 6. Juli, an der Castroper Straße 14. Die Schule für Bühnentanz Robin Lynn und „Kalima Oriental Dance“ spenden den Erlös ihres ersten gemeinsamen Sommerfestes an den Recklinghäuser Kinderschutzbund.
„Es gibt ein riesiges Showprogramm mit allem, was die Schüler zu bieten haben“, verspricht Sabine Kuhnke alias „Kalima“. Von 15 bis 18 Uhr zeigen große und kleine Tänzer ihr Können.
Unter dem Motto „Mitmachen und Zuschauen“ gibt es für Tanzbegeisterte und solche, die es werden wollen, einiges zu erleben. Vom klassischen Ballett über orientalische Bewegungsabläufe bis hin zu Hip-Hop und Jazz-Tanz reicht das Repertoire der Tanzschüler.
Der Erlös aus Tombola, Kinderschminken, Grillwürstchen sowie Kaffee und Kuchen kommt dem Kinderschutzbund Recklinghausen zugute.

Bereits seit August agieren die Tanzschule Robin Lynn und „Kalima Oriental Dance“ beide unter einem Dach. „Kalimas Tanzoase“ am Quellberg hat Sabine Kuhnke hinter sich gelassen. Doch der Unterricht geht weiter. Unter dem neuen Namen „Kalima Oriental Dance“ hat sich die Tanzlehrerin orientalischer Rhythmen nun im Studio von Robin Lynn im ehemaligen Depot an der Castroper Straße 14 eingemietet.
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Die Tanzschule Robin Lynn und "Kalima Oriental Dance" laden zu einem bunten Sommerfest für den guten Zweck ein.

 


„WAZ“ vom 03.03.2013 (Kerstin Halstenbach)
Der Deutsche Kinderschutzbund Ortsverband Recklinghausen leistet vorbildliche Arbeit, hat frisch renovierte Räume und große Sorgen.

Die Blumenthal-Allee gehört zu den sozial problematischen Bezirken der Stadt. Genau hier sollte er deshalb seinen Standort haben, meinten die ehrenamtlich engagierten Menschen, die den Deutschen Kinderschutzbund Ortsverein Recklinghausen e.V. Anfang der 80er Jahre gründeten. Der gemeinnützige Verein präsentierte am Samstag beim Tag der offenen Tür seine frisch renovierten Räume. Bunt und fröhlich sind sie, und es ist gemütlich hier.
Dank – und gekürzter Zuschuss
Doch gibt es drängende Existenznöte. Denn obwohl der Kinderschutzbund allgemein viel Zustimmung genießt und oft von Politikern mit warmen Dankesworten für seine Arbeit regelrecht überschüttet wird, bedeuten die 23 500 Euro, welche die zum Sparen gezwungene Stadt Recklinghausen an Zuschüssen (die WAZ berichtete) für das Vorzeigeprojekt streichen will, einen so dicken Verlust im Etat, dass Vorstandsvorsitzender Hans-Günter Sorger die Angst umtreibt, dass der Verein die Aufgaben in absehbarer Zeit finanziell nicht mehr stemmen kann.
Es wäre eine menschliche Katastrophe. Beispielsweise kommen durchschnittlich jeden Tag mindestens 40 Kinder, und sie erhalten beim Kinderschutzbund an der Blumenthalallee 6 frisch gekochtes Mittagessen, ohne etwas dafür bezahlen zu müssen. Für viele Jungen und Mädchen ist das oft die einzige warme Mahlzeit überhaupt. Sprachförderung, Hausaufgabenbetreuung, Integrationsarbeit und Gewaltprävention wird vom Kinderschutzbund geleistet. Und das sind nur einige Parzellen des weiten Feldes, das der Kinderschutzbund beackert. Acht ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und eine hauptamtliche Kraft sind ständig im Einsatz.
Es gibt feste Gruppenangebote und auch regelmäßige offene Treffen, mittwochs und samstags für Kinder von 6 bis 14 Jahren in der Zeit von 16 bis 18 Uhr.
Aktuell hat der Deutsche Kinderschutzbund Ortsverband Recklinghausen rund 70 Mitglieder. Ohne deren Beiträge und vor allem Spenden kann die Arbeit nicht geleistet werden. Wer den Verein unterstützen möchte, kann sich an Geschäftsführerin Denise Anton, telefonisch unter 02361 10 9494, wenden. Bundesweit gibt es über 430 Ortsverbände des Deutschen Kinderschutzbundes, der in diesem Jahr 60 Jahre alt wird. Kostenfreies Sorgentelefon („Nummer gegen Kummer“) für Kinder und Jugendliche: 0800 / 111 0 333, montags bis freitags von 15 bis 19 Uhr.

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Foto: Oliver Mengedoht

Das neue Team beim Deutschen Kinderschutzbund Recklinghausen stellt sich am Tag der offenen Tür vor. Von links nach rechts: Christa Anton, Marie-Christin Oneschenkow, Petra Thum, Aline Stutz, Bernd Daute, Geschaeftsfuehrerin Denise Anton und Heike Daute - vorne spielen Aylin (12) und Sinem (7).



"RZ" vom 04.03.2013
Beim Tag der offenen Tür beim Kinderschutzbund Recklinghausen e.V. hatten die Besucher bei Kaffee und frischen Waffeln die Möglichkeit, die neu renovierten Räumlichkeiten zu besichtigen und gleichzeitig den neu gewählten Vorstand kennenzulernen. Den Vorstand bildet : (v.l) die stellv.Vorsitzende Heike Daute, Kassierer Bernd Daute, Schriftführerin Marie-Christin Oneschkow, Beisitzerin Aline Strutz,Petra Thum, Christa Anton und Geschäftsführerin Denise Anton.

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Foto: Marcel Kusch am 02.März 2013


 "RZ" vom 27.02.2013"
Hans-Günter Sorger (Vorsitzender) und Denise Anton (Geschäftsführerin) im Gespräch mit der Recklinghäuser Zeitung zum Thema "Tag der offenen Tür" am 02. März 2013

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"RZ" vom 02.01.2013
Mit 1000 Euro aus dem Erlös seines traditionellen Weihnachtskonzertes unterstützt der MGG „Liederkranz“ diesmal den Kinderschutzbund. Einen entsprechenden Scheck überreichten Chorleiter Peter Specka und Liederkranz-Vorsitzender Günter Rösing sowie einige Sänger an Hans-Günter Sorger und Christa Anton vom Kinderschutzbund. Der Hochlarmarker Chor hat seit 2002 mehr als 11 000 Euro an Sozialeinrichtungen gespendet. —Foto: Schumann

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"MZ" vom 04.10.2012
Spendenübergabe durch die Sparkasse VEST. Denise Anton, in der Mitte des Bildes, nimmt die Spende für den Deutschen Kinderschutzbund entgegen

  

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"RZ" 19.03.2012
Spendenübergabe an den Deutschen Kinderschutzbund. Hans-Günter Sorger, links im Bild, nimmt die Spende entgegen 
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"RZ" vom 01.03.2012 
Spendenübergabe durch VIVAWEST
v.l.n.r.: Hans-Jürgen Schneider, Uwe Goermann, Hans-Günter Sorger, Wolfgang Pantförder

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 "RZ" vom 19.10.2011
Spendenübergabe durch die Sparkasse VEST. Die Spende wird durch Hans-Günter Sorger, in der Mitte des Bildes, für den Deutschen Kinderschutzbund entgegengenommen

 

    Spendenübergabe 19.10.11

 


"Lokalkompass" 05.09.2011 Spendenübergabe
Die Spende vom City Fitness und Gesundheitszentrum, Recklinghausen wird durch Hans-Günter Sorger, Mitte des Bildes, für den Deutschen Kinderschutzbund entgegengenommen.

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 "RZ" vom 03.02.2011
Spendenübergabe durch David Petzold, (links im Bild) Radio VEST, "Aktion Lichtblicke", an Hans-Günter Sorger (rechts im Bild), Deutscher Kinderschutzbund
 Spendenübergabe 03.02.2011


"RZ" vom 24.11.2010
Spendenübergabe Ballettschule Robin Lynn, an den Deutschen Kinderschutzbund. 
v.l.n.r.: Robin Lynn, Hans-Günter Sorger

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"RZ" vom 28.10.2010
Spendenübergabe an den Deutschen Kinderschutzbund durch Christoph Tesche, Stadt Recklinghausen(links im Bild) an Hans-Günter Sorger (rechts im Bild)
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 "MZ" vom 22.11.2012
Schon Grundschüler spüren Stress
Berlin (dpa). Schon ein Drittel der Zweit- und Drittklässler kennt Stress in der Grundschule. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage an knapp 5000 Kindern zwischen sieben und neun Jahren hervor, die der Deutsche Kinderschutzbund (DKSB) zusammen mit anderen Initiatoren am Mittwoch vorstellte.
Danach ist die Schule für die Kinder fast bundesweit der meistgenannte Stressfaktor, noch vor «Ärger und Streit» und Auslösern in der Familie. Bereits ein Viertel der Zweit- und Drittklässler fühlt sich oft oder sogar sehr oft gestresst.
«Bemerkenswert ist, dass Kinder in der dritten Klasse doppelt so häufig den Erfolgsdruck als Stress empfinden wie noch die Zweitklässler», sagte DKSB-Sprecher Friedhelm Güthoff. Dies seien bereits die «Vorwehen» der bevorstehenden Wahl der weiterführenden Schule, kritisierte er.
Gleichzeitig zeigte die Studie jedoch auch, dass die Sieben- bis Neunjährigen vielen Vorurteilen zum Trotz ein ausgeprägtes Gesundheitsbewusstsein haben, viele Entspannungsmöglichkeiten kennen - und dass insgesamt fast neun von zehn Kindern angeben, «in der Regel glücklich» zu sein. Fast allen Kindern ist es wichtig gesund zu sein, rund 90 Prozent finden es ziemlich oder sehr wichtig, gesund zu essen. Vier von fünf Kindern geben an, oft oder sehr oft Obst und Gemüse zu essen - deutlich mehr als dies über Süßigkeiten sagen (28 Prozent). Bei Getränken liegen Wasser und ungesüßter Tee (62 Prozent) vor Limonade (22 Prozent).
«In diesem Alter ist alles vorhanden, was zur Ausbildung eines gesunden Lebensstils erforderlich ist. Nun sind wir Erwachsene gefordert, diese Impulse zu erhalten und zu verstärken», sagte der Mediziner Prof. Dietrich Grönemeyer. Bekannt und durch andere Studien belegt sei ja, dass sich das Ernährungsverhalten bei vielen Kindern später sehr negativ entwickele. «Hier müssen Eltern, Lehrer und auch Ärzte viel mehr dranbleiben.»
Die Studie wurde vom Prosoz-Institut für Sozialforschung durchgeführt und vom Unternehmen Elefanten-Schuhe finanziert.


Halterner Zeitung vom 17.11.2012
Bündnis mit neuem Vorstoß für Kinderrechte im Grundgesetz
Berlin Kinderrechte sollen nach dem Willen eines Aktionsbündnisses im Grundgesetz verankert werden. Die Initiative startete am Freitag einen neuen Vorstoß zur Grundgesetzänderung und legte einen Gesetzentwurf vor.
«Wir wollen damit die Position der Kinder im deutschen Rechtssystem stärken und ein klares Signal für mehr Kinderfreundlichkeit in Deutschland setzen», sagte der Präsident des Deutschen Kinderhilfswerks, Thomas Krüger, am Freitag in Berlin.
Das Bündnis aus Unicef, Kinderhilfswerk, Kinderschutzbund und der Liga für das Kind setzt sich seit mehreren Jahren für Kinderrechte im Grundgesetz ein. Die Initiative schlägt vor, einen neuen Artikel 2a ins Grundgesetz aufzunehmen. Darin sollen unter anderem die Rechte der Kinder auf Förderung, Schutz und Beteiligung festgelegt werden.
Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) äußerte sich ablehnend zu dem Vorschlag. Ihr Sprecher wies darauf hin, dass es dafür schon gesetzliche Möglichkeiten wie das Kinderschutzgesetz gebe. Es sei zweifelhaft, dass mit einer Aufnahme der Kinderrechte ins Grundgesetz die Alltagsprobleme von Kindern zu lösen seien.
Dennoch sind die Bündnispartner optimistisch, mit ihrem Vorschlag im Bundestag und Bundesrat Erfolg zu haben. Die Dämme in der Politik würden langsam brechen, sagte Krüger. «Das zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind.» Lore Maria Peschel-Gutzeit von der Liga für das Kind fügte hinzu: «Nur das Bohren dicker Bretter führt weiter, und wir sind schon eine ganze Ecke durch das Brett durch.»

Bekenntnis gefordert
Krüger verwies auf die UN-Kinderrechtskonvention, die 1989 beschlossen wurde und 1992 in Deutschland in Kraft trat. Es sei notwendig, dass sich das Prinzip der Konvention auch im Grundgesetz wiederfinde. Die Politik müsse sich endlich dazu bekennen, forderte der Präsident des Deutschen Kinderschutzbundes, Heinz Hilgers. «Es gibt eine Fülle von Kinderrechten (...), die in diesem Land bei weitem nicht umgesetzt sind.»
Anne Lütkens von Unicef Deutschland betonte die internationale Signalwirkung einer solchen Gesetzesänderung. «Deutschland sollte Vorreiter werden», sagte sie. Der Gesetzgeber könne nicht länger zögern. Peschel-Gutzeit sagte, mit einer Aufnahme der Kinderrechte ins Grundgesetz könne sich das Bewusstsein ändern. «Es würde ein Umdenkprozess in Gang gesetzt, und den brauchen wir ganz dringend.»


Auszug aus der "RZ" vom 22.08.2012
Haushaltssanierungskonzept Steuern und Gebühren rauf
Ausgaben und Personalkosten runter
RECKLINGHAUSEN. Mit Ausgabenreduzierung und Mehreinnahmen will die Stadt Recklinghausen die Aufnahme in den Stärkungspakt II schaffen, um die ab 2016 drohende Pleite abzuwenden. Aktuell weist die Stadt ein Defizit von 60 Millionen Euro aus. Heute, am Mittwoch, haben Bürgermeister Wolfgang Pantförder und Kämmerer Christoph Tesche ein Haushaltssanierungskonzept vorgelegt, im September entscheidet der Rat.
Zuschusskürzungen: Mehr als eine halbe Million Euro – insgesamt ca. 600 000 Euro – will die Stadt Recklinghausen dauerhaft durch die Verringerung von freiwilligen Zuschüssen an Gruppen und Verbände einsparen. Zu den bekanntesten Einrichtungen, die von der Stadt finanziell unterstützt werden, gehören beispielsweise der Kinderschutzbund oder die Verbraucherzentrale am Königswall. Die Zuschüsse sollen jährlich laut Vorschlag um 2,5 Prozent und somit um maximal 15 Prozent reduziert werden. Auch bei ihren eigenen Beteiligungen will die Stadt Recklinghausen Kürzungen vornehmen. Das betrifft sowohl die Stadtbetriebe als auch die Vestische Cultur- und Congresszentrum GmbH (VCC) und das Seniorenzentrum Grullbad. Die Ruhrfestspiele und die Neue Philharmonie Westfalen stehen nicht auf der Kürzungsliste.


"RZ" vom 26.07.2012
Der "Ferientreff" kommt in die Stadt
RECKLINGHAUSEN. Unter Federführung des Fachbereichs Kinder, Jugend und Familie der Stadt gastiert am kommenden Samstag, 28. Juli, der „Ferientreff“ mitten in der Innenstadt. Zwischen 11 und 16 Uhr gibt's auf dem Altstadtmarkt jede Menge Spiel, Sport und Spaß.
In Kooperation mit der Werbegemeinschaft Recklinghausen wurde ein umfangreiches Programm für die Kinder zusammengestellt. Am Tischtennis-Schnuppermobil des Deutschen Tischtennis-Bundes können die Kleinen diese Sportart kennenlernen und damit auch ein wenig Olympia-Luft schnuppern. Anschließend dürfen sie auf Luftkissen und Hüpfburgen in die Höhe fliegen oder können sich schminken lassen. Ein Gewinnspiel sowie zahlreiche weitere Aktionen runden das umfangreiche Programm ab. Unterstützt wird die Aktion vom Deutschen Kinderschutzbund, dem Stadtsportverband Recklinghausen, dem Verein für Jugendheime sowie der evangelisch-methodistischen Kirche. Sie alle halten ebenfalls diverse Aktionen für die Kinder und deren Eltern bereit.


"RZ" vom 16. April 2012
Plakatbörse lockt ins "Cineworld"
RECKLINGHAUSEN. Bereits zum zwölften Mal können Filmfreunde am Sonntag, 22.April, von 10.30 bis 13.30 Uhr im Kino „Cineworld“ an der Kemnastraße nach Filmplakaten des vergangenen Jahres stöbern. Auch Banner, Fotos und Aufsteller sind wieder mit im Angebot bei der Filmplakat-Börse.
Die Preise für die Plakate liegen bei 5 Euro für A1-Plakate und 6,50 Euro für A0-Plakate. Banner und Aufsteller bekommt man – je nach Größe – schon ab 15 Euro und Fotos ab 50 Cent. Der Eintritt ist frei. Der gesamte Erlös der Plakat-Börse wird an den Deutschen Kinderschutzbund Recklinghausen gestiftet.


www.vivawest.de
Recklinghausen / Gelsenkirchen, 02.03.2012. Geschäftsführer Hans-Jürgen Schneider überreicht in Recklinghausen Spenderscheck über 15.000 Euro.
VIVAWEST unterstützt Kinderschutzbund
„Kinder in ihrem täglichen Lebensumfeld zu fördern, zu unterstützen und ihnen einen glücklichen und guten Start ins Leben zu ermöglichen, liegt uns ganz besonders am Herzen.“ Mit diesen Worten hat VIVAWEST-Geschäftsführer Hans-Jürgen Schneider heute einen Spendenscheck der Vivawest-Stiftung in Höhe von 15.000 Euro an den  Deutschen Kinderschutzbund (DKSB) in Recklinghausen überreicht. Das Unternehmen setzt damit eine lange, enge und erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem  Träger der freien Jugendhilfe fort, in dessen Namen Hans-Günter Sorger, Vorsitzender des DKSB Recklinghausen, die Spende entgegennahm. Was die ehemalige THS vor nunmehr 15 Jahren ins Leben rief, führt VIVAWEST, die Anfang des Jahres aus den Gesellschaften THS und EVONIK Wohnen hervorgegangen ist, nun fort. Zu den zahlreichen Projekten in der Breuskesbachsiedlung gehören unter anderem die Förderung der Elternkompetenz, Beratungsangebote zu Freizeit, Schule und Ausbildung für osteuropäische Kinder und Jugendliche und Sommerfeste". In der Breuskesbachsiedlung  bewirtschaftet VIVAWEST rund 480 Wohnungen. „Viele Kinder sind hier zuhause“, sagte Schneider. „Die Angebote des Kinderschutzbundes sind seit Jahren ein wichtiger und schöner Bestandteil ihres Lebens.“
Das Engagement des Immobilienkonzerns und der unternehmenseigenen Vivawest Stiftung, vertreten durch ihren Geschäftsführer Uwe Goemann, ist breit angelegt. So trägt die Stiftung auch die Miet- und Nebenkosten der Räumlichkeiten des DKSB in Höhe von jährlich 14.900 Euro. Gleichzeitig hat sie mit attraktiven, einmaligen Spiel-platzkonzepten überregional Akzente gesetzt. Dabei wurden in einem gemeinsamen Projekt mit den Mädchen und Jungen aus der Siedlung die Spielflächen umgestaltet und neuartige, spannende Spielgeräte wie der „Feuerdrache“ oder die „Seilkuppel“ entwickelt.
Recklinghausens Bürgermeister Wolfgang Pantförder ist dankbar für die kontinuierliche und erfolgreiche Kooperation von Unternehmen und Kinderschutzbund: „Sich mit Begeisterung in die Arbeit stürzen, ist die eine Sache, einen langen Atem zu beweisen, ein ganz andere. Mit ihrem konstanten Einsatz für die Interessen der Bewohner tragen alle Beteiligten dafür Sorge, das Zusammenleben in der Siedlung positiv zu gestalten“.

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v.l.n.r.: Hans-Jürgen Schneider, Uwe Goermann, Hans-Günter Sorger, Wolfgang Pantförder


"Lokalkampass" vom 05.09.2011
Erfolgreiche Aktion „Kilos für Kinder“
Bei der Abnehm-Aktion „Kilos für Kinder“ von Cityfitness Recklinghausen, die durch den Stadtspiegel und Lokalkompass.de und weitere Partner unterstützt wurde, kamen 5.500 Euro zusammen. Jeweils einen dicken Scheck bekamen Rolf Brüggemann von der Elterninitiative Krebskranker Kinder der Vestischen Kinderklinik Datteln, Daniela Kielholz vom Kindergarten Sternschnuppe in Recklinghausen, Hans-Günter Sorger vom Deutschen Kinderschutzbund Recklinghausen und Barbara Lau vom Therapiezentrum Hof Feuler in Marl überreicht.

 

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